Hier ist ein interessanter Artikel von Jürgen Werth über die Kritik an die Evangelikale.
Evangelikale sind für manche Journalisten zur Zeit eine besonders beliebte Zielscheibe. Am 7. April sprang 3Sat auf den dampfenden Zug.
Hauptvorwurf: Evangelikale sind Fundamentalisten, weil sie von der Wahrheit des Evangeliums überzeugt sind und damit – igittigitt – auch noch den Rest der Menschheit behelligen. Mission – wie kann man nur!
Dabei wird überall fröhlich missioniert. Von Wahlstrategen und Werbeleuten. Nur wir sollten, bitteschön, den Mund halten. Die Berichte in den Medien strotzen vor Halb- und Unwahrheiten.
Dabei schreibt ein Journalist vom anderen ab. Klar. Eigene Recherche ist mühsam und teuer… Doch dadurch werden die undifferenzierten und diffamierenden Behauptungen nicht wahrer. Sind das nicht die eigentlichen Fundamentalisten, die das vorurteilslose Gespräch verweigern? Längst ist klar: Man schlägt die Evangelikalen, aber meint die gesamte Christenheit.
Schützenhilfe kommt vom gewiss unverdächtigen Theologen und Religionspädagogen Fulbert Steffensky, der mit Dorothea Sölle verheiratet war. In seinem 2007 im Radius-Verlag erschienen Buch “Mut zur Endlichkeit” schreibt er:
„Wir leiden daran, dass so wenige Gruppen leidenschaftliche Ideen vertreten. Wir leiden daran, dass niemand missioniert. Mission ist die gewaltfreie Selbstrepräsentation und Unverborgenheit der Kirche. Religiöses Selbstbewusstsein und Mission sind nicht voneinander zu trennen. Wer von etwas überzeugt ist, zeigt sich in seinen Überzeugungen. Der Geist stirbt, wo er sich verbirgt. Christen werden zu Christen, wenn sie sich als Christen zeigen. Man wird der, als der man sich zeigt. Was sich verbirgt, stirbt.“
Die evangelikale Bewegung lebt! Zum Glück!











Wort und Geist ist eine der gefährlichsten Irrlehren, die gerade in Deutschland wütet.



Diese spannende und packende Autobiographie von Wilhelm Pahls, sollte jeder gelesen haben.
1 Die Menschen aus Gottes Perspektive sehen


Wer hat nicht schon etwas von dem Seelenfänger Ivo Sasek gehört. Er versucht Leute an sich zu binden, die ihm (zumindest fast) bedingungslos gehorchen. Er schickt Leute in anderen Gemeinden um diese für seine Organisation zu gebrauchen.
Am Sonntag ist bei uns, in der Freikirche, ein Zeltmissioneinsatz zu ende gegangen.
War echt super, manche haben sich bekehrt… Aber nun zum eigentlichen Thema. In einer Nacht, von Freitag auf Samstag, wollten Jugendliche randalieren. Ein junger Mann von meiner Church hat dann mit diesen (ca. 10-15 Leuten) geredet und es verlief einigermaßen friedlich. Am nächsten Abend, waren drei weiter mit mir als Nachtwächter im Zelt, die Evangelisten waren nach Seelsorgegesprächen auch noch dort Dann kamen zwei Jugendliche, zumindest einer war in der Nacht zuvor bei dem Randalierversuch dabei. Der Junge Mann aus meiner Church hat gleich mit ihnen geredet, sie sind mit ins Zelt gekommen und wir mit ihnen geredet. Erst waren es zwei, dann kamen immer mehr dazu, junge Leute mit Fragen, mit Ausreden, ohne Sinn im Leben. Am Ende waren ca. 15 junge Leute da, teils mit Zigaretten, manche mit der Bierflasche oder Ähnlichem. Es gab interessante Gespräche, interessante Diskussionen und provozierende Fragen.


Nach einer Umfrage beten Christen im Durchschnitt nur zwei Minuten am Tag…Doch Gebet ist echt wichtig.
In Amerika wurde ein Abtreibungsarzt erschossen. Der Mörder machte dies aus Religiösen Motiven, zu allen Überfluss sieht der Mörder sich als Christ. Für ihn war das Gottes Auftrag (!)… Kein Wunder das manche bibeltreue Christen als so gefährlich ansehen, aber bibeltreue Christen machen so etwas nicht, von so einer Tat distanzieren sich alle (echte) Christen. Abtreibung ist Mord, aber das gibt einem nicht das Recht selber zu morden. Jesus sagte, dass der welcher das Schwert nimmt auch dadurch umkommt, also eindeutig gegen Gewalt…
Theo Lehmand wird 75. Der Prediger ist Deutschlandweit bekannt und hat in der DDR seine Christliche Meinung nicht versteckt. Er war der Stasi stehts ein Dorn im Auge.
Die fromme Feuerwehr
Die Sache ist immer noch ganz aktuell, der evangelikal Kongress Identität wird von Linken und Homosexuellen Bündnissen scharf angegriffen. Nicht auf sachlicher Basis, nein wie denn? Sondern auf total unsachlicher. Diese Fundamentalistischen Gruppen wollen den Evangelikalen Kongress verhindern, wenn es sein muss mit total unsauberen Mittel.




Der Artikel handelt um ein Buch das von Fundamentalistische Atheisten aufgesogen wird, der Titel diese Buches ist Mission Gottesreich…Zu diesem kann ich nur sagen das es eine sehr, sehr schlechte Recherche aufweist und erstens nicht die Mehrheit der Evangelikalen wiederspiegelt und zweitens ist einiges von den Punkten, die von diesem Buch verteufelt werden gut und richtig für Christen… Aber es ist auch viel Verleumdung dabei, die Rede ist von Gehirnwäschen und ähnlichem… Das Fazit dieser Autoren: „Die Religionsfreiheit endet dort, wo andere in ihrer Freiheit eingeschränkt werden.“ Das gilt für alle Religionen. Aha, wollen diese etwa wieder die Religionsfreiheit verbieten.
ProReli hat den Volksentscheid eindeutig verloren. Über den nicht so tollen Wahlkampf der Ethikleute, geht es aber nicht.
Dan Brown stellt einige Dinge als Tatsachen dar die komplett erlogen sind. Um einige solche geht es im ersten Teil, genauer um die Fälschungen bezüglich der Entstehung des Neuen Testaments












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