Christus in uns

6. November 2009 Johannes Kommentieren

Ich höre gerade das HörBuch, von Royer, „Nach dem Amen bete weiter“. Da gibts einfach viel was wichtig ist.

Es geht um das „WIR“ mit Jesus.

Es fällt leicht zu Gott zu sagen: – Das schaff ich nie; ich gehe dabei zu Grunde, ich werde versagen; ich bins nicht…

Aber wenn wir mal versuchen es Gemeinsam mit Gott in wir Form so was zu sagen:

Das schaffen wir nicht – Gott fragt warum
Wir werden versagen - und Gott sagt das er noch nie versagt hat

Wenn man sagt „Jesus ich kann das nicht“ sagt er „Ich schon“
Wenn man sagt „ich bin nicht fähig“ erinnert Jesus daran, dass er fähig ist.

 

Gottes Brief an dich

6. November 2009 Johannes 2 Kommentare

Zeig ihnen die Ausfahrt 9

5. November 2009 Johannes Kommentieren

Zeig ihnen die Ausfahrt Kapitel 9 Erzähle dein Erlebnis mit Gott
Ich finde es immer klasse, wenn Leute davon berichten wie sie zum Glauben gekommen sind. Das sind Erlebnisse gegen die kein Kraut gewachsen ist, die können uns Menschen nicht wegnehmen, denn wir haben das ja selbst erlebt.

Wenn wir über den Glauben mit anderen Menschen kommen ist es hilfreich seine eigene Bekehrung zu erzählen. Wir können einfach die ganze Geschichte erzählen, wie wir vorher waren, wie Gott uns verändert hat, wie Gott uns hilft und natürlich auch warum wir zum Glauben kamen.

Erzähle dein Erlebnis mit Gott vorher, Bekehrung, nachher

  1. Erzähle wie du vor deiner Bekehrung warst
  2. Erzähle warum und wie du dich Bekehrt hast
  3. Erzähle wie du nach der Bekehrung warst

Erzähle dein Erlebnis mit Gott von Herzen

Wir können unsere Bekehrungsgeschichte Wunderbar formulieren und Auswendiglernen. Sie kann sich Klasse anhören, aber was nützt es wenn es nicht von Herzen kommt, also wenn wir selber nicht richtig dahinter stehen und begeistert sind was Gott in uns getan hat. Die Menschen merken ob etwas von Herzen kommt oder nicht. Sei mit deinem Herz dabei.

Erzähle dein Erlebnis mit Gott Interessant und nicht Langatmig

Manche Leute haben die Angewohnheit ihre Bekehrung sehr Langatmig zu erzählen, die Folge davon ist das (fast)niemand mehr zuhört und das man danach nicht mehr so richtig weiß Mehr …

Gott gibt die Kraft

4. November 2009 Johannes Kommentieren

Es gibt Situationen die sind unmöglich zu meistern, wir können es nicht…. Aber Gottes Hilfe ist gerade da erlebbar, wenn alles um einen „brennt“.

Zitate

2. November 2009 Johannes Kommentieren

Das schwierigste, als Christ, ist ein geregeltes Gebetsleben. Wer das schafft, schafft alles.
Werner Heuckelbach

Kategorien:Gebet, Glaubenssachen, Zitate

Buch des Monats Oktober

28. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Das Kreuz und die Messerhelden ist das Buch des Monats Oktober.

Es berichtet davon wie David Wilkerson in den Gossen von New York eine Arbeit unter jugendlichen angefangen hat. Ermutigend finde ich persönlich, dass es am Anfang extrem schlecht aussah… doch Gott hatte damit einen Plan und so konnte er dadurch viel unter den Leuten arbeiten. Es gibt viele ermutigende Berichte… so kann ich das Buch von Herzen empfehlen (auch wenn ich nicht jeden Theologischen Gedanken dort zustimme)

Weitere Beiträge auf diesem Blog zum Thema:

Verändert durch Jesus

Mit anderen Augen…

Die Leute aus der Gosse

Theologie Professor in Hamburg…..

26. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Ein mennonitischer Theologie Professor J. Denny Weaver hat dazu aufgerufen die Lehre vom Stellvertretenden Sühneopfer von Jesus zu verwerfen.

Idea berichtet:

Um seine Liebe zu den Menschen zu beweisen, habe Gott kein Sühneopfer benötigt, sagte Weaver am 23. Oktober in einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie der Nordelbischen Kirche und der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen in Hamburg. Gott habe den Tod Jesu nicht gewollt, benötigt oder vorausgeplant. Das Heil für die Menschen habe nichts mit dem grausamen und gewaltsamen Tod Jesu zu tun. „Gewaltlosigkeit ist eine Demonstration des Reiches Gottes“, so Weaver. Gott sei ein Gott des Friedens und nicht der Gewalt – schon gar nicht der Gewalt gegen seinen eigenen Sohn. „Das ist absurd“, so der Theologe. Der Tod Jesu sei die Folge seiner radikalen Friedensbotschaft gewesen. Weaver: „Die Gegner der göttlichen Friedensbotschaft haben Jesus getötet. Gott hatte mit seinem Tod nichts zu tun.“ Gott habe auf die grausame Ermordung seines Sohnes vielmehr mit seiner Auferstehung reagiert: „Die Auferstehung und Betonung des Lebens ist Gottes Sprache.“ Laut Weaver waren es ausschließlich Männer, die eine gewaltbetonte Theologie der Unterdrückung auf Grundlage von Sühne und Opfertod gewollt hätten, um ihre Machtansprüche zu rechtfertigen. Die Bilder eines gewaltbetonten Gottes, der seinen eigenen Sohn ans Messer lieferte, hätten seit Jesu Wirken vor 2.000 Jahren weltweit für Unterdrückung gesorgt. Gott habe diese Theologie nie gewollt. Daher könne man sich heute getrost von dieser traditionellen Sichtweise lösen, ohne Gott dabei zu verlieren. Weaver forderte die Christen auf, an einen gewaltlosen Gott zu glauben und gewaltlos Widerstand gegen jegliche Form von Unterdrückung zu leisten.

Zeig ihnen die Ausfahrt 8

25. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Zeig ihnen die Ausfahrt8. Rede über den Glauben
Also klar ist wir wollen unseren Glauben weitersagen. Doch da gibt es viele Fragen:
Wie komme ich zu Chancen, was und wie soll ich es sagen.

Darum geht es im folgendem.

Rede über den Glauben Wie komm ich zu Chancen
Ich habe mir öfters Gefragt wie ich mit anderen auf das Thema Glauben kommen sollte. Dann habe ich folgende Bibelstellen gelesen.

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan!
Mat. 7,7

Ich habe mir daraus für die persönliche Evangelisation ein Fazit gezogen. Mehr …

Überwachung

23. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Kategorien:Alles mögliche, Politik

Die Katholische Kirche

18. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Hat fünf folgen, schauts euch an, es lohnt sich…

Mehr …

Schon gewusst?

17. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

1408 verbot die Katholische Kirche die Bibel in der Sprache der Bevölkerung, auf dem Konzil von Oxford

Was ist neu am Atheismus?

16. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Wer das wissen will sollte wohl folgende DVD, nach ihrer Veröffentlichung kaufen.

Hier mal der Verlagstext:

Professor Dr. John Lennox ist Professor für Mathematik an der University of Oxford und Fellow for Mathematics and Philosophy of Science am Green Templeton College. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit in Oxford beschäftigt sich Lennox schwerpunktmäßig mit der Beziehung von Wissenschaft und Religion. Einem großen, internationalen Publikum wurde Lennox durch seine öffentlichen Debatten mit Richard Dawkins (»Der Gotteswahn«) und Christopher Hitchens (»Der Herr ist kein Hirte«) sowie seinem Buch »Hat die Wissenschaft Gott begraben?« bekannt. Im Rahmen einer dreiteiligen Vortragsreihe an der Universität Salzburg spricht Professor Lennox zu den Themen:
1. Hat die Wissenschaft Gott wirklich begraben?
2. Ist Religion gefährlich?
3. Ist Moral auch ohne Gott möglich?

Hört sich zumindest interessant an… mal gespannt wie die Vorträge von diesem Oxford-Professor sind…
Ach nebenbei, unter folgendem Link ist diese DVD dann zu beziehen….

Zensur in den Schulen?

15. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Die Giordano Bruno Stiftung brauch mal wieder etwas Aufmerksamkeit. Zumindest fordert Sie die Kontrolle und Zensur von dem Religionsunterricht….

Idea berichtet

In erster Linie wird in dem Schreiben vor kreationistischen Lehren gewarnt. Dazu heißt es: „Die Behauptung, eine unsichtbare Supermacht namens ,Gott’ habe das Universum, die Erde und die Menschen in sechs Tagen erschaffen, steht nicht nur im Widerspruch zu Erkenntnissen über den Menschen und seine Umwelt, sondern auch zu den im Berliner Schulgesetz genannten fachlichen Maßstäben, die in anderen Fächern eingehalten und gelehrt werden.“ Auch die „überholten“ und „pädagogisch äußerst problematischen Geschichten“ von Hölle, Teufel und anderen Grausamkeiten würden sensiblen Kinderhirnen in diesem Zusammenhang ungefiltert vermittelt. Die Empfänger des Schreibens werden unter anderem dazu aufgerufen, die Religionsräume an ihrer Schule – sofern möglich – auf kreationistische Schlagworte wie „Spannungsfeld zwischen Schöpfung und Evolution“, „Zufall?“, „Wissenschaftsglaube“, „Intelligent Design“ zu überprüfen. Auch die Arbeitsmaterialien des Religionsunterrichts solle man anhand der Frage kontrollieren, ob hier religiöser Glaube als Glaube oder Wahrheit vermittelt wird. Ferner wird dazu aufgefordert, nach Gruppierungen wie dem „Missionswerk Werner Heukelbach“ und dem Verlag „Wort und Wissen“ Ausschau zu halten. Verstöße gegen das Schulgesetz sollten umgehend der Schulleitung oder der Schulbehörde gemeldet werden, heißt es.

Jaja, was soll man dazu sagen, außer: „So ein Unfug“…
Oder sollte man solche Provokationen ignorieren, wäre auch nicht schlecht…

Hm.. solche Atheisten tun mir aber trotzdem irgendwie Leid.

WWJD – mal ganz praktisch

11. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Wie soll man eigentlich mit Leuten umgehen die kriminell sind, nur rumstressen, kein Job wollen und nur auf der Straße rumpöpeln. Soll man sie verachten oder gar hassen? Soll man für solche Gruppen härtere Maßnahmen fördern? Soll man es ihnen so richtig einheizen und alles mit reiner härte beantworten?

Was der Staat da mit Gesetzen macht ist nicht das Thema und auch nicht die Verschärfung des Jugendstrafrechts, sondern der Umgang von uns Christen gegenüber solchen Menschen…

Geben wir ihnen was ihnen keiner gegeben hat, nämlich Liebe und Annahme? Oder verachten wir sie wegen ihren Fehlern? Gehen wir zu ihnen und zeigen ihnen, dass sie uns wichtig sind, oder halten wir Abstand und signalisieren, dass sie bloß wegbleiben sollen. Sind wir bereit auf etwas zu verzichten um ihnen zu helfen?

Was würde Jesus tun?

Er kümmerte sich um die verachteten Leute, nahm diese an, nahm sie an und half ihnen.

Heute gibt es auch noch solche Leute und wir sollen handeln wie Jesus – auch wenn es Überwindung kostet…

Zeig ihnen die Ausfahrt 7

7. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Zeig ihnen die AusfahrtFreundschaftsevangelisation
Als der Menschensohn kam, der ganz normal isst und trinkt, sagtet ihr: ‘Seht, was für ein Schlemmer und Säufer, dieser Freund von Zöllnern und Sündern
!’
Lukas 7.34

Jesus kümmerte sich um die Sünder, also um die Nichtchristen. Er wurde ein Freund von ihnen genannt. Er aß und trank mit ihnen, sie waren ihm wichtig und er zeigt es ihnen. Jesus hatte zu ihnen Kontakt und äußerte sich nicht herablassend oder verachtend über sie. Natürlich zeigte er ihnen auch so die Ausfahrt von der Schnellstraße zur Hölle.

Wir sollen in der Welt ein Wegweiser zu Jesus sein, aber wir sollen natürlich nicht von der Welt sein. Aber wie wollen wir in der Welt ein Wegweiser zu Jesus sein wenn wir keinen Kontakt zu „Nichtchristen“ haben? Wie wollen wir ihnen die gute Nachricht weiterbringen wenn wir ein Getto Dasein führen? Glauben wir dass die Leute zu uns kommen sollen wenn wir keinen Kontakt mit ihnen pflegen?

Ich bin der Meinung das wir mit Nichtchristen wirklich Kontakte pflegen soll. Wie wollen wir sonst den Menschen von Jesus weitersagen? Wir sollen aufrichtige Freundschaften zu Nichtchristen aufbauen und Kontakte pflegen. Achtung ich sage nicht dass wir uns ihnen anpassen sollen und z.B: auf irgendwelche Partys gehen auf der sich die Leute sowieso nur betrinken.

Wir müssen unseren Glauben kompromisslos leben und keine falschen Kompromisse eingehen und aus Höflichkeit alles mitmachen wollen. Wir müssen so fest im Glauben stehe das wir uns nicht in die Welt ziehen lassen. Und da müssen wir klare und unverrückbare Grenzen haben.

Ansonsten sind wir wie Mehr …

Christenhass – Marsch fürs Leben

5. Oktober 2009 Johannes 1 Kommentar

Als erst letzten Samstag in Berlin gegen Massenmord(Abtreibung) demonstriert wurde, taten linke und andere Verbände ihr Möglichstes um dies zu verhindern.
Aber nicht mit einer friedlichen Gegenkundgebung, wäre ja unmöglich, kann man doch nicht machen, sondern mit einigen Attacken. Z.B flogen Eier in die Menge (was noch Harmlos war), andere Versuchten die Demonstration zu Stürmen… Es wurde aufgefordert die Christen in den Fluss zu werfen… ach und noch was, eine Bibel haben Sie, dort wo die Nazis Bücher verbrannten, angezündet und in die Menge geworfen.

Dahinter steckte einfach abgrundtiefer Hass gegen Wahrheit und Leben. Diese fundamentalistischen Gegendemonstranten wollen wohl eine gottfeindliche Diktatur, wie die Sowjetunion es war, oder?
Diese Menschen wollen die Wahrheit verbieten, unsere Gesellschaft scheint den Bach runter zu gehen.

Hier noch ein paar Eindrücke:

Was ist das Ziel…

1. Oktober 2009 Johannes Kommentieren

Es gibt ja viele Möglichkeiten etwas gutes für Gott zu tun. Man kann in der Gemeinde eine Aufgabe haben, sich um Randgruppen und einsame Leute kümmern usw. ist ja alles schön und gut. Aber ich habe mich gefragt mit welchen Motiv… Mach ich (oder du ;) ) soetwas um gesehen zu werden und von den Leuten als toll angesehen zu werden? Oder mache ich es für Jesus? Wer soll dabei „groß rauskommen“ Jesus oder ich.

Klar Jesus. Aber ist es nicht so, dass man (z.T. oft unbewusst) bei den Leuten groß rauskommen will und dass dies die vordergründliche Motivation sein kann. Es liegt irgendwie im Menschen drin….


Nicht uns, HERR, nicht uns, / sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen!
Psalm 115, 1


Zeig ihenen die Ausfahrt 6.4

29. September 2009 Johannes Kommentieren

Zeig ihnen die AusfahrtUnser Leben Nicht wir sondern Gott

Ich stell mal ne Frage.
Leuchtet der Mond selber? Na, jetzt fragen sich bestimmt einige warum ich so dumm frage, aber es steckt schon etwas dahinter. Klar wir wissen das der Mond nur leuchtet weil er von der Sonne angestrahlt wir und nicht weil er selber leuchtet. Zu diesem Thema möchte ich folgenden Bibeltext anfügen:

Joh 1,5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.

Joh 1,6 Es wurde ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.

Joh 1,7 Dieser kam zum Zeugnis, um zu zeugen von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten.

Joh 1,8 Nicht er war das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.

Johannes der Täufer, wer kennt ihn nicht? Mir ist er echt wichtig geworden, nicht weil wir beide den gleichen Namen haben, sonder weil wir aus seiner Geschichte so sehr lernen können. Johannes war ein sehr großer Prophet, aber er war keine “Selbstleuchte“, er war ein „Mond“, wir lesen in Vers 8 dass nicht er das Licht war sondern das er von dem Licht (Jesus) Zeugnis gab, also das Licht das Jesus ist Reflektierte und Weitertrug. Was ich an Johannes genial fand er war nicht Stolz. In Johannes 1 Vers 21 sagt er dass er nicht einmal würdig wäre Jesus den Schnürsenkel zu öffnen. Er war kein Selbstdarsteller. Er wollte nicht selber groß rauskommen und im Mittelpunkt stehen, sondern er wollte Jesus groß machen. Wie sieht das bei uns aus? Wollen wir im Mittelpunkt sein oder wollen wir den Menschen Jesus groß machen? Hier ist es wichtig dass wir nicht versuchen andere Menschen zu kopieren, sondern kapieren, was Gott uns dadurch sagen will.

Nicht kopieren, sondern kapieren ist das Geheimnis
Hans-Peter Royer

Evolution eine Tatsache? – Volksverdummung heute

26. September 2009 Johannes 5 Kommentare

UnbenanntEvolution wird schon seit jeher als Tatsache suggeriert. Die Beweise fehlen aber überall, in Schulen Medien wird die Hypothese als wahr dargestellt.
Es gibt auch recht viele die, die Theorie als wahr auffassen und mit Unverständnis auf die Wahrheit der Schöpfung reagieren. Richtig Begründen können Sie es nicht und sobald man näher auf die Argumente eingeht zerplatzen Sie wie eine Seifenblase.

In unserer Gesellschaft ist es oft so, dass die wo so wenig davon wissen so überzeugt sind – warum? Sie sind Opfer der Volksverdummung geworden, fragen nicht mehr nach und glauben blind was man ihnen darüber sagt – schade..

Zeig ihnen die Ausfahrt 6.3

21. September 2009 Johannes Kommentieren

Zeig ihnen die AusfahrtUnser LebenNur durch Gott funktionstüchtig
Müssen wir aus unser eigner Kraft unseren Glauben leben, müssen wir aus eigener Kraft so leben das die anderen Menschen auf Jesus aufmerksam werden und müssen wir aus eigener Kraft den Leuten von Jesus erzählen?
Oder anders gefragt können wir es?Was meinst du?
Bleibet in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie das Rebschoß von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht
am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet.                                                                   Joh 15,4

Wir können also nicht aus eigener Kraft etwas Sinnvolles erreichen, sondern wir sind wie eine Rebe an einem Weinstock die alles vom Weinstock bezieht. Ich habe noch nie eine Rebe gesehen die ohne den Weinstock Frucht vorgebracht hatte. Du etwa? Blöde Frage, oder? Aber so leben so viele Christen, sie wollen am liebsten die ganze Welt bekehren und probieren ein „Rezept“ nach dem anderen aus, versuchen Menschen durch eigene Kraft zu Gott zu führen und fragen sich warum sich keiner richtig Bekehrt.

In Matthäus 4,19 lesen wir:

Und er spricht zu ihnen: Folget mir nach, und ich will euch zu Menschenfischern machen!

Was können wir aus dem Text sehen? Sagt Jesus Folge mir nach und Arbeite dich kaputt dass du ein Menschenfischer wirst? Sagt er. he ich will das du Menschen fischst also reiß dich am Riemen und sorge dafür das du was zusammenbringst?Nein, er sagt keines von den zwei Sachen.
Wir sollen ihm Nachfolgen, dann kommt das andere Automatisch.

William MacDonald bringt das mit folgenden Worten auf den Punkt:
Unsere Verantwortung ist es, ihm zu folgen; es ist Seine Verantwortung, uns zu Menschenfischer zu machen. Mehr …

Gerechtigkeit – existierte mal…

17. September 2009 Johannes Kommentieren

mahnwacheZwei vorbestrafte Halbstarke haben mal wieder gezeigt was die lasche „Bekämpfung“ gegen Gewalt bringen – nichts. In Sollen wurde ein mutiger Manager von 2 Jugendlichen umgebracht, nachdem er Kinder, in der S-Bahn, vor dem Überfall von ihnen Beschützte. Die zwei wurden schon in der vorherigen Woche, wegen eines Überfalls festgenommen – aber wieder Freigelassen… hätte unser „Justizsystem“ etwas mehr Vernunft gehabt, wären die Mörder gar nicht mehr frei gewesen… Aber Gerechtigkeit – existiert wohl in der Justiz nicht mehr. Man diskutiert ein paar Wochen über verschiedene Möglichkeiten, um dies zu verhindern, aber dann ist es wieder vergessen. Man hat mehr Mitleid mit den Tätern als mit den Opfern. Die Täter kommen bald wieder frei, oder andere machen es einfach nach…  Ein Durchgreifen wird es nicht geben – die Ungerechtigkeit nimmt überhand….

Was aber am schlimmsten ist, min. 15 Passanten haben zugesehen ohne einzugreifen… Früher hatten die Leute Zivilcourage, heute denkt jeder nur noch an sich….

Wie kann man zusehen wie ein Familienvater ermordet wird, wenn man gemeinsam die Mörder bis ans „Ende der Welt“ jagen könnte? Unsere Gesellschaft ist eine kalte und egoistische geworden und die wo mutig das richtige tun, müssen dafür bezahlen – auch mit dem Leben

Zeig ihnen die Ausfahrt 6.2

13. September 2009 Johannes Kommentieren

Zeig ihnen die Ausfahrt

Zeig ihnen die Ausfahrt

Unser Leben eine riesige Verantwortung

Die Leute wissen aber sehr genau wie sich Christen verhalten sollen, wir sind die Bibel die sie „lesen“. Sind wir uns dieser Verantwortung bewusst?

wie geschrieben steht: «Der Name Gottes wird um euretwillen unter den Heiden gelästert.»Röm 2,24
Was denkst du wenn du diese Bibelstelle liest? Denkst du:“ Ja trifft schon etwas auf mich zu.“ oder bist du der Meinung dass dies nicht bei dir zutrifft? Wie auch immer wir haben eine gigantische Verantwortung mit unserem Leben, damit wir damit nicht die Nichtchristen vom Glauben abstoßen. Die Menschen die nichts mit dem Glauben zu tun haben wissen erstaunlich gut wie sich Christen verhalten sollen. Unser Leben muss authentisch sein, es muss mit unseren Worten identisch sein. Weißt du was das heißt anders zu Leben, als die eigenen Worte es aussagen? Heuchelei. Und unsere Gesellschaft verträgt keine Heuchelei.

Wie wir leben ist also voll wichtig. Wie wir leben ist also auf keinen Fall eine Nebensache die wir durch „tolle“ Methoden wieder ausbügeln. Aber auf was kommt es in unser Leben als „Missionar unserer Umgebung“ an? Im folgendem möchte ich näher darauf eingehen.

Zeig ihnen die Ausfahrt 6.1

11. September 2009 Johannes 2 Kommentare

ZidAKapitel 6 Unser Leben
Wir Christen sind die einzige Bibel die die Menschen noch lesen
Hans-Peter Royer

Die meisten Menschen haben keinen Draht mehr zur Bibel. Sofern sie in einem Haushalt vorhanden ist verstaubt sie im Bücherregal und wird nicht mehr genutzt. Um so wichtiger das wir ihnen die Bibel durch unser handeln, vorbildhaft vorleben.
Wenn die Menschen die Bibel nicht mehr lesen, müssen wir sie ihnen leben.

Unser Leben eine „Missionsmethode“
Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb
der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus.
Kolosser 4. 4

Wie wir leben ist also sehr wichtig. Wir sollen mit den Nichtchristen Weisheitsvoll umgehen, also Klug und mit dem Nötigen Fingerspitzengefühl. Unser Leben soll eine Missionsmethode sein. Die Menschen sollen darauf Aufmerksam werden und sich Gedanken darüber machen.

Ein Sprichwort sagt:“ Predige das Evangelium allen Menschen und wenn nötig gebrauche Worte.“

Ach, heißt das meine Worte sind nicht wichtig? Doch, klar auf jeden Fall, aber unsere Taten reden lauter als unsere Worte. Mehr …

Dawkins: Kreationisten = Holocaustleugner

9. September 2009 Johannes Kommentieren
http://biocrawler.com/encyclopedia/Image:Richard_Dawkins.jpg

http://biocrawler.com/encyclopedia/Image:Richard_Dawkins.jpg

Richard Dawkins zeigt einfach mal wieder, wie man in unserer Zeit Gehirnwäsche und ein Denkverbot praktiziert.
Er, der ein Vertreter, von der wissenschaftlich unhaltbaren, Hypothese der Makro-Evolution, stellt Vertreter der Schöpfung auf eine gleiche Stufe wie die Holocaustleugner…

Muss man so vorgehen wenn man nicht mehr mit „Wissenschaft“ überzeugen kann (weil die Hypothese nicht haltbar ist)?
In seinem neuen Buch geht er so vor und stellt solche Thesen auf und versucht mit mit Mikroevolution die Makroevolution zu erklären -> wissenschaftlich einfach falsch…

Solche lächerlichen Behauptungen gibt es auch im folgenden Clip, wenn es nicht so ernst wäre würde ich darüber lachen Mehr …

Zeig ihnen die Ausfahrt 5.2

6. September 2009 Johannes Kommentieren

ZidAGebet Äußerst effektiv
Gebet ist unsere Stärkste Waffe auf der Erde, doch es ist leider die am wenigsten benutzte Waffe in unserer Zeit. Gebet ist stärker wie Dynamit. Wenn wir aufrichtig zu Gott beten, können wir uns darauf verlassen das Gott eingreift. Gott hat in der Bibel verheißen dass er Gebet erhört, doch glauben wir es?

Johannes 15,16: Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen.

Math. 21,22 Und alles, was ihr glaubend erbittet im Gebet, das werdet ihr empfangen!

Ja da ist der Schlüssel, es muss gemäß Gottes Wille sein, wir müssen bitten und Glauben. Klingt einfach nicht? Aber es ist nicht immer so einfach.

Gebet Bete Ausdauernd
Das schwierigste im Leben als Christ ist ein geregeltes Gebetsleben, wer das schafft, schafft alles.
Werner Heuckelbach Mehr …

Jim Elliot, Bote Gottes im Regenwald

3. September 2009 Johannes Kommentieren

Hier eine Beurteilung von mir über folgenden Artikel (ich beurteile sie für den Büchertisch meiner Church)

Titel: Jim Elliot, Bote Gottes im Regenwald
Hörspiel von: Kerstin Engelhardt
Verlag: SCM-Hänssler
ISBN: 978-3-7751-5034-7
Preis 9,95 €

Beurteilung
Der ist kein Tor der hingibt was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne was er nicht verlieren kann. Schrieb Jim Elliot. Das Hörbuch berichtet von seinem Leben, vor allem ab seiner Studienzeit, seine Entscheidung Missionar zu werden, seine Missionszeit in Ecuador und seine Heirat. Der nur 29 Jahre alt gewordene Missionar versuchte zusammen mit weiteren Missionaren eine Missionsarbeit unter den Aucas zu beginnen was sein Leben kostete. Doch es war nicht vergebens, die Frauen der getöteten Missionare gingen zu den Mördern ihrer Männern und führten die Missionsarbeit fort – viel kamen zum Glauben. Von dieser Geschichte kann man selber viel lernen. Es ermutigt Gott ganz zu vertrauen und zu warten bis er grünes Licht gibt (in der Geschichte die Heirat), sowie eine vollkommene Hingabe für Gott, mit allen Konsequenzen.

Empfehlung: gut
Lesergruppe: Gläubige

Was bringt Gebet? Georg Müller

30. August 2009 Johannes 2 Kommentare

Ich lese gerade die Biographie von Georg Müller. Er war mit 16 ein totaler Playboy und ist, wegen verschiedenen Sachen, für kurze Zeit im Knast gelandet. Aber darum geht es mir gar nicht ;) .
Nachdem er Christ wurde ging er irgendwann nach England, wo er Prediger wurde. Dort ist ihm das Elend der Waisenkinder aufgefallen, die zum großteil auf der Straße lebten (Müller lebte im 19. Jahrhundert)…
Im vertrauen auf Gott gründetet er ein Waisenhaus nach dem anderen. Aber wie? Er gab nur bekannt das er die Arbeit starten werde und das auf Gott vertrauen wollten das er ihnen das gibt was sie brauchen – die Arbeit lief also nur durch Spenden. Müller entschloss sich auch nie Spendenaufrufe zu machen (!).

Es gab oft Zeiten wo kein Geld mehr da war. Aber die Kinder bekammen davon nichts mit, denn immer noch genug zum Essen (und was man brauchte für den Tag da), aber oft wussten Georg Müller nicht wie es am nächsten Tag laufen sollten. Manchmal kamen Spenden am gleichen Tag wo sie dringend benötigt wurden.

Aber was war das Erfolgsrezept? Ist es nicht unlogisch das alles so läuft?

Georg Müller war ein Mann des Gebets. Er betet oft Stunden für diese Anliegen und Gott erhörte das Gebet. So konnte er, durch das Gebet, etwas unmögliches vollbringen…

Funktioniert es heute auch. Kann man eine Arbeit (z.B unter „Leuten aus der Gosse“) durch Gebet zum gelingen bringen?

Oft fehlt es am Vertrauen – doch Gott kann es geben.

Pfarrer Wilhelm Busch im dritten Reich

29. August 2009 Johannes Kommentieren

Hier zwei spitze Vorträge von Wilhelm Busch, über seine Begegnungen im dritten Reich mit den Machthabern. Sollte jeder hören. Teil 1 Teil 2

Paul Washer – The shocking message

27. August 2009 Johannes 2 Kommentare

Hab ich mal gefunden – schaut’s euch mal an

Kategorien:Glaubenssachen

Wort und Geist – Gefährliche Irrlehre

25. August 2009 Johannes 1 Kommentar

Wort und Geist ist eine der gefährlichsten Irrlehren, die gerade in Deutschland wütet.
Ihr Oberirrlehrer Helmut Bauer, wird von seinen Anhängern als Messias gefeiert, ihn wollen sie nachfolgen – nicht Gott sondern ihren Oberirrlehrer…

Diese furchtbare Bewegung bereitet sich in Deutschland mehr und mehr aus – ihre Spuren sind erschreckend, zerstörte Familien und Ehen, unmoralische Verhaltensweisen werden nicht nur toleriert sondern  akzeptiert und gutgeheißen, Leute die aus dieser Bewegung raus kommen haben zum Teil danach psychische Probleme. Mehr …

Zeig ihnen die Ausfahrt 5.1

25. August 2009 Johannes Kommentieren

ZidA5 Gebet

Gebet warum nicht?
Gott kann es. Also mein Gott kann es, für ihn ist nichts unmöglich. Gott ist fähig, glaubst du das? Ja – das ist die Standardantwort, aber viele sagen ja und glauben es doch nicht, denn wenn man es glaubt richtet man sein Leben danach aus, dann vertraut man kompromisslos darauf. Ob du das echt glaubst zeigt sich in deinem Gebetsleben. Doch Gott kann es.

Lk 17,6 Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Alles klar? Dein Glaube muss nicht groß sein, er muss da sein. Ein Senfkorn ist mini. Aber du musst an deinen großen ‚ Gott glauben, bilde dir nichts auf deinen Glauben ein. Ich kann glauben das ich selber fliegen kann, na wenn ich’s probieren würde und von einem Hochhaus springe, hätte ich trotz meines großen Glauben wenn ich Glück hätte einen Besuch im Krankenhaus. Also der Glaube allein bringt nichts.
Es kommt darauf an woran man Glaubt. Ich glaube an einen großen Gott. Und nehmen wir an ich sei ein Vogel, ich habe einen Glauben so groß wie ein Senfkorn daran das ich fliegen kann, ich spring vom Hochhaus und dann kann ich fliegen.

Was ist der Unterschied. Ich habe beim zweiten Mal mein Vertrauen auf etwas Vorhandenes gesetzt. Mehr …

Essens Lektion

24. August 2009 Johannes 1 Kommentar

Viele kennen die Geschichte von der Speisung der 5000. Hab mir mal dazu ein paar Gedanken gemacht.

Jesus gab seine Jüngern ein riesengroßer Auftrag. Die Jünger hatte nicht die Möglichkeit ihn selber, aus eigener Kraft zu machen. Doch sie haben ihm das gegeben was sie hatten. Es damit zu versuchen wäre eigentlich total sinnlos und nur ein tropfen in ein Fass ohne Boden. Sie haben was sie hatten Jesus geben und er machte dadurch alle satt. Kann so etwas in der Art nicht auch heute passieren? Wenn Gott uns ein Auftrag gibt, uns etwas an Hertz legt, und wir nicht wissen wie wir es schaffen sollen, vielleicht wäre es einfach sinnvoll das wenige was wir haben Gott zu geben und zu staunen was er dann daraus macht…..

Wunderwerk der Schöpfung

20. August 2009 Johannes 8 Kommentare

Ohne Worte

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Buchempfehlung des Monats August

19. August 2009 Johannes 7 Kommentare

Der Atheismus wird immer offensiver. Er gibt sich nach außen als die einzig vernünftige Weltanschauung und sieht Christen und andere als Träumer…

Passend zu diesem Thema folgendes Buch.

Verlagstext:
Der Gotteswahn? Nicht erst heute polarisiert die Frage nach Gott die Menschen. Sie beschäftigt seit jeher die Menschen. Gott! Ein zentrales Thema in der Theologie, der Philosophie, der Kunst, der Literatur. Michael Kotsch setzt sich kurz und bündig mit der Diskussion um Gott und den Atheismus auseinander. Hier werden die wichtigsten Argumente für und gegen Gott genannt und diskutiert.

Gute Idee

15. August 2009 Johannes Kommentieren

Bin durch Idea-Spektrum mal auf folgende Seite gestoßen http://active-zone.de .  Dort gibts interessante Anregungen für eine evangelistische Jugendarbeit, auch wie man es starten kann.
Man kann bestimmt davon lernen… mal sehen ob so etwas auch in meiner Gegend realisiert werden kann, man muss eben langsam anfangen und nicht gleich alles auf einmal machen wollen.

ZDF mit einer Lügenkampange

15. August 2009 Johannes Kommentieren

Jetzt hezt der ZDF auch noch gegen die Evangelikale. Im Beitrag http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7611653,00.html machen sie gegen Evangelikale Stimmung. Der Beitrag rückt Evangelikale ins gleiche Licht wie Islamisten und ist voller böswilliger Unterstellungen….

Zeig ihnen die Ausfahrt Teil 4

8. August 2009 Johannes 3 Kommentare

ZidA4 Der Heilige Geist wirkt die Bekehrungen

Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
Joh 6,44

Wichtig ist das von Anfang an klar ist dass nicht wir die sind die Bekehrungen wirken, sondern der Heilige Geist. Ich dachte einmal dass man durch eine gute Argumentation Menschen überzeugen könnte und dadurch Bekehrungen herbeiführen könne, aber diese Vermutung hat sich längst zerschlagen.
Mehr …

Rausfinden was dran ist

5. August 2009 Johannes Kommentieren


Hat mir gefallen. Ist das Intro von Jesus-Experiment.de

So eine Seite ist eine super Sache, dadurch können auch heute noch Menschen von Jesus erfahren.

Kategorien:Alles mögliche

Auf gehts…

30. Juli 2009 Johannes Kommentieren

So, ab heute bin ich für eine längere Zeit von Daheim weg… das könnte auch wenigere Artikel, in den nächsten 2,5 Wochen, bedeuten.
Ein paar Artikel werden aber währen der Zeit automatisch erscheinen ;)

Kategorien:Alles mögliche

Zeig ihnen die Ausfahrt – Teil 3

29. Juli 2009 Johannes Kommentieren

ZidAEinleitung

Klar! Ich will auf jeden Fall meinen Kumpels, Kollegen, Nachbarn, Verwandten…von Jesus erzählen, aber ich trau mich nicht, ich weiß nicht wie ich es anpacken soll und ich weiß nicht wann.“
Kommt dir das nicht irgendwie bekannt vor? Mir schon. Klar wir wollen die gute Nachricht von Jesus weitersagen, aber da gibt es so viele Fragen. Der Wille ist da aber wir haben oft Startschwierigkeiten. Diese hindern uns oft so, dass wir oft gar nicht mit der Persönlichen Evangelisation anfangen, sondern aus Unsicherheit alles bleiben lassen. Ich kenne das Gefühl, aber ich bin sicher Gott ist größer als alle Startschwierigkeiten.

3 Angst
Unsere erste Hürde, die wir nehmen müssen ist die Angst. Wenn wir uns ich nicht stellen werden wir nicht sehr viel weiterkommen.
Jim Petersen und Mike Shamy

Wie waren Unterwegs Mehr …

Wir müssen reden…

27. Juli 2009 Johannes Kommentieren

Wer kann so etwas schon nicht gebrauchen. Ich denke jeder sollte sich das zu Herzen nehmen…

Kategorien:Gebet, Glaubenssachen

Buchempfehlung des Monats Juli

26. Juli 2009 Johannes Kommentieren

Diese spannende und packende Autobiographie von Wilhelm Pahls, sollte jeder gelesen haben.
Er wurde als erstes in seiner Familie Christ und hat dadurch entsprechen viel durchgemacht. Schlussendlich wurde er ein Evangelist und ist über die Landesgrenzen bekannt.
Es ist ein Buch das einem mut macht den Glauben zu leben.

Ein Auszug aus dem Vorwort
„Es waren schreckliche Minuten
«Lebt er noch? Schlagt ihn tot!», rief ein wütender Bauer, als ich nach einem furchtbaren Sturz – bei hoher Geschwindigkeit mit meinem Motorrad – unverletzt aus einer Hecke kroch. Sie hatte mir das Leben gerettet, die Hecke: am Straßenrand einer lang gezogenen Kurve mitten im Dorf. Seitdem liebe ich Hecken, Sträucher und Blumen noch viel mehr. Wie oft habe ich mich inzwischen gefragt, warum an den meisten Straßen so dicke Bäume stehen. Wie vielen haben sie einen frühen Tod gebracht. Damals gab es noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung, und das nutzte ich richtig aus, wenn ich abends wie ein Rennfahrer durch die Ortschaften raste. Manche Dorfbewohner hassten mich regelrecht.“

Zeig ihnen die Ausfahrt – Teil 2.2

25. Juli 2009 Johannes Kommentieren

ZidA2.2 Der Auftrag Eine große Ehre

Wir haben Menschen für Jesus zu gewinnen sollte für uns eine große Ehre sein. Wir dürfen die gute Nachricht von Jesus weitergeben.

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der Frieden verkündigt, der gute Botschaft bringt, der das Heil verkündigt, der zu Zion sagt: Dein Gott herrscht als König!
Jes 52,7

Ist das nicht genial, wir können die gute Nachricht weitersagen und damit Menschen den Weg in den Himmel zeigen. Wir können Menschen helfen dass sie ewig gerettet werden. Mehr …

Ich glaube nicht an Zufall

24. Juli 2009 Johannes Kommentieren

Zeig ihnen die Ausfahrt – Teil 2.1

23. Juli 2009 Johannes Kommentieren

ZidA2. Der Auftrag

Wir haben alle den gleichen Auftrag: Wir sollen als Christen einen sichtbaren Wegweiser zu Jesus darstellen.

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben.  Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind.  So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Mat. 5. 14-16

Hier wird ganz klar dass wir denn Auftrag haben für Jesus zu leuchten – also die Menschen um uns her auf ihn aufmerksam zu machen. Jeder der Jesus nachfolgt leuchtet, bei manchen merkt man es mehr bei anderen weniger, aber es geschieht, wenn man Jesus nachfolgt, fast Automatisch.
Menschen Jesus zu zeigen ist keine Nebensächlichkeit sondern Mehr …

Zeig ihnen die Ausfahrt – Teil 1

21. Juli 2009 Johannes Kommentieren

ZidA1 Die Menschen aus Gottes Perspektive sehen

Es ist wichtig dass wir lernen die Menschen so zu sehen wie Gott sie sieht. Denn dadurch kann sich unsere Einstellung zur persönlichen Evangelisation (sofern sie nicht schon richtig ist) schnell ändern.

wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt.  Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!
Römer 3, 10-12

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Römer 6,23

Alle Menschen, auch wir, haben gesündigt und haben die Hölle verdient. Doch wir haben Gott erlebt und von ihm neues Leben bekommen. Wir wären ohne diese Nachricht wie die Menschen die heute noch ohne Gott leben.

Jeder Mensch ist unendlich wertvoll und kann mit alle irdischen nicht aufgewogen werden. Das die Menschen Gott so wichtig sind wird an folgender Bibelstelle deutlich:
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Johannes 3,16

Jesus kam für alle Menschen auf die Erde. Er litt und starb für die Sünden von jedem Menschen Mehr …

Zeig ihnen die Ausfahrt – Einleitung

20. Juli 2009 Johannes Kommentieren

ZidA

Der Fall schlägt in ganz Europa hohe Wellen, überall steht davon in den Zeitungen, an jeder Straßenecke wird davon geredet. Was ist geschehen? Es gab einen katastrophalen Brand mit vielen Toten. Doch die hohe Anzahl Tote hätte verhindert werden können. Ein Feuerwehrhauptmann war mit allen, um den Brand zu löschen, nötigen Mittel anwesend, er sah das Feuer und die Menschen die ganz oben um Hilfe riefen und meinte Kopfschüttelnd: „Was machen die denn noch ihm Haus? Na ja, da sind sie aber selber Schuld, wären sie eben hinausgegangen“.Ein Passant berichtete, dass der Feuerwehrhauptmann anstatt das Feuer zu löschen und die Menschen zu retten in die gegenüberliegende Kneipe ging. Dort bestellte sich ein Bier und sah sich auf der dortigen Großleinwand ein Fußballspiel an. Die Folge war dass alle Menschen, die er hätte retten können, einen grausamen Tod in den Flammen fanden.
Als man diesen Feuerwehrhauptmann zur Rechenschaft zog Mehr …

Zeig ihnen die Ausfahrt

20. Juli 2009 Johannes Kommentieren

Ich werde jetzt eine neu Serie starten und zwar über Persönliche Evangelisation.
So wird sie gegliedert sein (Änderungen vorbehalten).

Einleitung

Teil 1 Ich, warum ich?
1 Die Menschen aus Gottes Perspektive sehen
2 Der Auftrag

Teil 2 Was hindern kann
3 Angst

Teil 3 Grundlegendes
4 Der
Heilige Geist wirkt die Bekehrungen

Teil 4 Aufbruch zum Leben
5 Gebet
6 Unser Leben
7 Freundschaftsevangelisation
8 Rede über den Glauben
9 Erzähle dein Erlebnis mit Gott

10 Lass die BIBEL reden

11 Zeige das jeder ein Sünder ist und erkläre den Heils weg
12 Bekehrung und Wiedergeburt erklären
13 Unterstützung 1
Gemeindeaktionen
14 Unterstützung 2
Lesematerial/Medien
15
Bleib dran, gib nicht auf!

Liebe contra Toleranz?

16. Juli 2009 Johannes Kommentieren

Was ist eigendlich der Unterschied von der NEUEN Tol(l)eranz und christlicher Nächstenliebe.

Wenn ich tolerant bin lass ich den Typ auf der Straße draußen, im eisigen Winter, stehen und sag: „Ja, ich muss tolerant sein, dort draußen ist es in der zerissenen Kleidung genau so angenehm wie hier vor dem Kamien. Was er hat ist genau so gut wie das von mir.“ -> Wäre das nicht eine totale Gemeinheit.

Wenn ich Christ bin, der (wie es selbstverständlich sein sollte) Nächstenliebe übe, werde ich dort „intol(l)erant sein und ihm ins warme einladen. Natrürlich wird er dann schon wissen, dass das warme Wohnzimmer besser ist als die Kalte Straße. Ich bin dann zwar intoleran, denn ich sehe seine Position als etwas schlechtes, aber dafür Helfe ich ihn…

So ist auch mit der Evangelisation/Mission. Es gibt die falsche Toleranz. Wichtig ist, dass wir unsere Mitmenschen nicht als nette Leute in die Hölle fahren lassen, sondern sie zu Gott einladen.

Der Brief…

14. Juli 2009 Johannes Kommentieren

Breif

Hab hier mal ein fiktiven Brief, eines Nichtchristen im Jüngsten Gericht, an seinen christlichen Freund:

Mein Freund jetzt steh ich hier vor Gott
und bin allein mit meiner Not
Das Gericht erwartet mich
und darum denke ich an dich.

Gehörtest du denn nicht zu denen,
die sich Gottes Kinder nennen?
Wusstest du denn nicht Bescheid,
vom Gericht der Ewigkeit?

Alles teiltest du mit mir
und vieles lernte ich von dir
und ich hab dir Fest vertraut
und dabei doch auf Sand gebaut.

Jetzt steh ich hier mit leeren Händen,
an niemand kann ich mich jetzt wenden,
der mir jetzt noch helfen kann
,
den Retter hast du mir verschwiegen,
für meine Lebenslügen,
ich nun meinen Lohn empfang.

Für dich steht Jesus im Gericht,
an meiner Stelle aber nicht.
So bin ich ewig nun verlassen,
adieu mein Freund, ich kanns nicht fassen!

Hab mal das Gedicht in einer Predigt von Royer gehört

Zu was ist man bereit?

10. Juli 2009 Johannes Kommentieren

lvh

Zu was ist man bereit, wenn es darum geht Menschen die Ausfahrt von der „Schnellstraße zur Hölle“ zu zeigen?  Ist man überhaupt mal bereit aus dem bequemen Wohnzimmer, hinaus zu den „Leuten aus der Gosse“ zu gehen und einfach mal für diese da sein,  ihre Probleme anhören und ihnen Jesu Liebe weiterzutragen?
Hab mal das Buch (Licht im Vorhof der Hölle) gelesen, war echt bewegend. Diese junge Missionarin ging wirklich zu den Leuten in der Gosse und brachte ihnen die beste Nachricht, Jesus.
Was mich faszinierte (und schon lange ansprach), sie eröffnete einen Jugendclub. Dort kamen diese Jugendliche und fanden zu Jesus. Was damals geht, ist auch heute möglich! Aber das braucht Mut, den man sich von Gott geben lassen kann… Mit anderen bin ich gerade am überlegen, ob wir eine „Jugendclub“ auch bei uns starten sollen, und somit Menschen die einfach voll in der Gosse sind zu helfen und ihnen den Weg zu Jesus zu zeigen. Wer hört das Schreien dieser Menschen? Wer bringt ihnen endlich Hoffnung? Wer wenn nicht wir?

Hier noch der Verlagstext :
Der ‘Vorhof der Hölle’ – die ‘vermauerte Stadt’ in Hongkong, Hochburg des Rauschgifthandels, der Prostitution, Tummelplatz für die Triaden, die chinesiche Mafia. Und mittendrin eine zierliche Frau, die an diesem brutalen, menschenverachtenden Ort zu einem Leuchtfeuer der Macht und der Liebe Gottes wird. – Ein Buch, das niemanden kalt lässt!

Menschen die Jesus gebrauchen kann

9. Juli 2009 Johannes 1 Kommentar

Schon seltsam, wir haben oft alle möglichen Ausreden, wenn es darum geht uns von Gott gebrauchen zu lassen. Man meint man sei zu schlecht, zu jung oder zu alt und vieles mehr.

Mal sehen wie diejenigen waren die Gott zur biblischen Zeit gebrauchen konnte…. Die hatten oft sehr viele Fehler/Schwachstellen, und trotzdem hat Gott sie gebrauchen können

Noah → war mal betrunken

Abraham → war zu alt

Jakob → war ein Lügner

Mose → war ein Mörder und konnte nicht gut reden

Aaron→ war für Götzendienst verantwortlich

Gideon → hatte Angst

David → war zu jung, fiel in Ehebruch, wurde ein Mörder

Jeremia → zu jung

Elia → war Selbstmordgefährdet

Jona → rannte vor Gott weg

Hiob → hatte alles verloren

Petrus → war Jähzornig, Arrogant, nah seinen Mund ganz schön voll und versagte kurz darauf

Matthäus → war ein Dieb

Paulus → ehemaliger Christenverfolger, Mörder, hatte „einen Pfahl im Fleisch“ und war Alleinstehend

Johannes → war selbstgerecht

Lazarus → war tot

Junge mit den 5 Broten und Fische → ist bis heute unbekannt

Jünger → Schliefen beim beten ein

Was ist deine Ausrede?


Seelenfänger Sasek wird entlarvt

8. Juli 2009 Johannes 9 Kommentare

Wer hat nicht schon etwas von dem Seelenfänger Ivo Sasek gehört. Er versucht Leute an sich zu binden, die ihm (zumindest fast) bedingungslos gehorchen. Er schickt Leute in anderen Gemeinden um diese für seine Organisation zu gebrauchen.

Dieses Buch gibt nützliche und faire Infos über die Seelenfängerei und anderen Quatsch von Ivo & Co.

Verlagstext: Der Schweizer Prediger Ivo Sasek gründete 1999 die „Organische Christus-Generation“, deren Leiter und zentrale Gestalt er gleichermaßen ist. Sasek vertritt ein pfingstliches Glaubensverständnis. Er und seine Frau Anni haben elf Kinder. Sie treten inzwischen als Familie mit ihren Oratorien in den größten Hallen auf. Nach eigenen Angaben hat sich ihre Bewegung auf 460 Gruppen in 19 Ländern Europas ausgebreitet. Von etlichen Gemeinden haben sich Sasek-Gruppen abgespalten.

Was glaubt und lehrt Ivo Sasek? Was macht ihn und seine OCG für viele Christen so anziehend? Wilfried Plock hat sich intensiv mit der Sasek-Bewegung auseinandergesetzt und ein aufklärendes Buch vorgelegt. Er beschreibt zuerst Saseks Werdegang, analysiert dann gründlich Saseks (Sonder)Lehren – neuerdings auch die Reinkarnation – und beweist dann die eindeutig sektiererischen Strukturen der Organischen Christus-Generation. Sein Buch kann gerade wegen des letzten Kapitels als Muster dienen, um Sekten und religiöse Sondergruppen anhand der Bibel zu entlarven.

Hinter der Fassade – Wer, wenn nicht wir ?

2. Juli 2009 Johannes 2 Kommentare

IMG_1815Am Sonntag ist bei uns, in der Freikirche, ein Zeltmissioneinsatz zu ende gegangen. IMG_1812War echt super, manche haben sich bekehrt… Aber nun zum eigentlichen Thema. In einer Nacht, von Freitag auf Samstag, wollten Jugendliche randalieren. Ein junger Mann von meiner Church hat dann mit diesen (ca. 10-15 Leuten) geredet und es verlief einigermaßen friedlich. Am nächsten Abend, waren drei weiter mit mir als Nachtwächter im Zelt, die Evangelisten waren nach Seelsorgegesprächen auch noch dort Dann kamen zwei Jugendliche, zumindest einer war in der Nacht zuvor bei dem Randalierversuch dabei. Der Junge Mann aus meiner Church hat gleich mit ihnen geredet, sie sind mit ins Zelt gekommen und wir mit ihnen geredet. Erst waren es zwei, dann kamen immer mehr dazu, junge Leute mit Fragen, mit Ausreden, ohne Sinn im Leben. Am Ende waren ca. 15 junge Leute da, teils mit Zigaretten, manche mit der Bierflasche oder Ähnlichem. Es gab interessante Gespräche, interessante Diskussionen und provozierende Fragen.
Die Predigt am Tag darauf war echt ansprechend. Auch über die jungen Leute wurde geredet. Ein Satz wie dieser fiel: „Das Zelt ist vorbei, der Auftrag geht weiter“, dann kam die Frage, wer zu dem Jugendtreff, von diesen jungen Leuten(war fast neben dem Zelt), geht um für sie dazusein und auf Fragen zu antworten, das ist in mir wie eine Granate eingeschlagen…. Nach dem Gottesdienst gab es, natürlich, Kaffee und Kuchen. Der gleiche wo schon davor mit den Jugendlichen geredet hatte, sah drei Jugendliche, von denen am Abend zuvor drei im Zelt, bei dem ungewöhnlichen Treffen, waren. Er hat sie gleich eingeladen. Ich denke die waren erstmal von der Freundlichkeit überrascht… Ein anderer und ich haben uns zu ihnen gesetzt und einfach normal mit ihnen geredet, einfach da sein. Die „coolen“ Fassaden bröckelten mehr und mehr. Sie haben dann, mit den jungen Leuten meiner Church, auch bei Sportsachen mitgemacht. Sie spielten nicht mehr die „Coolen“ sondern waren irgendwie anders… Die coole Fassade bröckelte mehr und mehr. Diese Jugendliche wollen jetzt Sonntags mit zu den Jugendtreffs von meiner Curch.
Nach außen wirken solche Leute oft so hart und ablehnend, aber hinter der Fassade schreien sie nach einem Leben mit Sinn.
Wer hilft solchen Menschen wenn nicht wir?
Wer trägt die Hoffnung zu ihnen wenn nicht wir?
Wer, wenn nicht wir?

Diktatur Europa?

30. Juni 2009 Johannes Kommentieren

Hier ein interessanter Artikel über das Thema, der Artikel setzt sich auch mit dem Lissaboner Vertrag ausseinander.

Best Message

30. Juni 2009 Johannes Kommentieren

Kategorien:Glaubenssachen

NDR hetzt (mal wieder) gegen Evanglikale

29. Juni 2009 Johannes 2 Kommentare

Traurig aber wahr. Der staatlich geförderter Sender NDR hetzt gegen Evanglikale. In der Zapp-Sendung vom 24.06.2009,  stellten diese die Evangelikale Christen als gefährliche Fundamentalisten dar, die Politische Macht wollen. Sie beschuldigen die Evangelikale, eine Hetztjagd gegen Journalisten zu veranstalten und ähnliches.

Evangelikale geraten immer mehr ins Kreuzfeuer der Medien.
Wie lange wird es noch Glaubensfreiheit geben? Vor allem da der Lissaboner Vertag gerade diskutiert wird und wenn der durchkommt…Meinungsfreiheit ade…man darf dann gewisse Sünden nicht mehr beim Namen nennen, sonst warten bis zu fünf Jahre Gefängnis…

Quo Vadis Europa?

Mein Kommentar auf NDR

Wie schön. Endlich haben wir wieder ein Sündenbock. Alle gegen die Evangelikalen, denn diese sind ja soooo böse.
Also ich war wirklich erstaunt über die gute Ausarbeitung ;) ich wusste gar nicht, dass die Evangelikale politische Macht wollen, hm.. tja dann sollten wir doch die Evangelikalen einsperren, nicht wahr? Es ist zwar Unsinn, aber sicher ist sicher. Ja, die neue Hetze des NDR geht wohl gegen die Evangelikalen…. Man nimmt Wortfetzen, Lügen und Verleumdungen und macht daraus ein Zerrbild der Christen…
Und zu den Morddrohungen muss ich nichts sagen, es ist absurd, aber richtig, kein echter Christ macht Morddrohungen, wo sind die Beweise?
Evangelikale als gefährlich darzustellen, ist entweder extrem Naiv oder eine Verleumdung von fundamentalistischen Atheisten…

Mit Freundlichen Grüßen
Johannes

ZDF-Blog und die Evangelikalen

28. Juni 2009 Johannes Kommentieren

Im ZDF-Blog wurde ein fundamentalistischer Beitrag über die Evangelikale veröffentlicht. Könnt ihr hier lesen.
Ich habe einen Kommentar (Kommentar Nr.149) dazu geschrieben, ich bin gespannt ob man ihn freischaltet…(aha, jetzt ist er freigeschalten)

Sehr geehrte Autoren,

vielen Danke, dass dieser Artikel auf Tatsachen beruht, ich wusste noch gar nicht dass Evangelikale so böse Verbrecher sind…Sollte man nicht die Evangelikalen verfolgen, einsperren oder anders zum schweigen bringen?Nicht wahr, anstatt sich für die Entführten einzusetzen sollte man diese verachten und hassen, die Angehörigen der toten sollte man nicht bemitleiden, denn wer so ein Verbrechen, wie die Evangelikale begeht sollte…Ja, wir wollen gegen die Evangelikalen aufstehen und Sie vertreiben. Wir wollen doch damit anfangen und in den Medien gegen diese Verbrecher hetzen und diesen gewaltbereiten Fundamentalisten endliche ausmerzen…
Wäre es nicht schöne wenn wir dies schaffen?

Mit freundlichen Grüßen
Johannes

Hinweis: Ironie könnte enthalten sein…

Tipps fürs Bibellesen

25. Juni 2009 Johannes Kommentieren

Hier eine Zusammenfassung von dem Buch: „Bibel Studium für Einsteiger“.

Regel 1 Lies die Bibel wie jedes andere Buch:
Es kommt bei der Auslegung keine Mystik oder Magie ins Spiel, der Literalsinn (Grundregeln) bleibt unverändert, d.h. ein Verb ist ein Verb, ein Substantiv ist ein Substantiv etc. Gebet und Erleuchtung sind unerlässlich, um z.B. die geistliche Bedeutung des Textes zu erkennen und unsere Vorannahmen abzulegen und die Schrift mit klaren Gedanken und einem reinen Herzen zu lesen. Aber um den Unterschied von einem historischen Bericht und einer Metapher zu erkennen, ist Gebet keine große Hilfe.

Regel 2 Lies die Bibel existentiell:
Wenn wir die Bibel lesen, müssen wir leidenschaftlich und persönlich davon betroffen sein, nicht nur im Bezug auf die Anwendung, sondern auch im Bezug des Verstehens. Wir müssen mit den Personen der Bibel des jeweiligen Textes mitfühlen und in „ihre Haut schlüpfen“. Das „Lesen zwischen den Zeilen“ ist ein legitimes Mittel bei der Auslegung und der Predigt (keine autoritative Auslegung!). Taten und Worte unliebsamer Personen werden oft im schlechtmöglichsten Licht dargestellt und eigene Unzulänglichkeiten im bestmöglichsten Licht betrachtet. Wir sollten uns vor dieser Tendenz hüten!

Regel 3 Historische Berichte müssen auf Grundlage lehrmäßiger Schriftstellen ausgelegt werden:
Die Evangelien z.B. Mehr …

Kategorien:Bücher, Glaubenssachen

Buchempfehlung des Monats Juni

23. Juni 2009 Johannes Kommentieren

Ich will meine Gemeinde zurück
Einfach spitze dieses Buch. Jeder der in einer Gemeinde mitarbeitet, oder einfach so dabei ist, sollte das Buch lesen. Es geht u.a um Konflikte die zwischen den Generationen aufkommen können und zeigt wie die unterschiedlichen Seiten denken. Die Aussagen dieses Buches ist in eine interessant Geschichte verpackt, in der verschiedene Personen, die unterschiedlichen Auffassungen einer Gemeinde vertreten. Das Buch ist hilfreich die anderen in einer Gemeinde zu verstehen und richtig mit ihnen umzugehen.

Gordon MacDonal ist der Autor, er hat langjährige Erfahrung in dem Gebiet der Gemeindearbeit.

Gebet

18. Juni 2009 Johannes Kommentieren

betendeNach einer Umfrage beten Christen im Durchschnitt nur zwei Minuten am Tag…Doch Gebet ist echt wichtig.
Hier hab ich zwei super Vorträge von Wilhelm Pahls über Gebet. Die sind echt super.

Beter nach dem Herzen Gottes & Wenn wir beten arbeitet Gott

Die Vorträge sollte jeder hören…und dann es umsetzen… ist schwer, nicht?

Kategorien:Gebet, Glaubenssachen

Voherbestimmung oder freier Wille

17. Juni 2009 Johannes 10 Kommentare

Zu diesem Thema wurde ja schon viel diskutiert und manche haben sich wegen diesem Thema voll verkracht. Es ist ein komplexes Thema.

Ich habe hier ein Vortrag von Hans-Peter Royer darüber. Die Textdatei ist hier.

Kategorien:Glaubenssachen

Zur Entspannung

12. Juni 2009 Johannes Kommentieren

Ist cool… die haben Humor :D

Kategorien:Alles mögliche

Wie wahr…

3. Juni 2009 Johannes Kommentieren

Gnet

Quelle & (c) : www.Gott.net

Kategorien:Alles mögliche

Mord an Abtreibungsarzt

1. Juni 2009 Johannes Kommentieren

amerikaIn Amerika wurde ein Abtreibungsarzt erschossen. Der Mörder machte dies aus Religiösen Motiven, zu allen Überfluss sieht der Mörder sich als Christ. Für ihn war das Gottes Auftrag (!)… Kein Wunder das manche bibeltreue Christen als so gefährlich ansehen, aber bibeltreue Christen machen so etwas nicht, von so einer Tat distanzieren sich alle (echte) Christen. Abtreibung ist Mord, aber das gibt einem nicht das Recht selber zu morden. Jesus sagte, dass der welcher das Schwert nimmt auch dadurch umkommt, also eindeutig gegen Gewalt…

Fossilien…contra Evolution?

29. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Hier zwei zusammengehörende Filme. Über Schöpfung contra Evolution

Hinweis: Nicht alles dieser Filme wird automatisch vom Blogbetreiber vertreten

Happy Birthday

29. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Theo Lehmand wird 75. Der Prediger ist Deutschlandweit bekannt und hat in der DDR seine Christliche Meinung nicht versteckt. Er war der Stasi stehts ein Dorn im Auge.

Nun ist er 75 Jahre alt.

Happy Birthday Theo Lehmann

Kategorien:Alles mögliche

Atheisten instrumentalisieren Kinder

28. Mai 2009 Johannes 1 Kommentar

Die Verantwortlichen werfen Christen vor Kinder zu manipulieren, dabei machen Sie selbst es.

Hier wird in einem albernen Film Kindern Evolution einsuggeriert…

Antwort auf Argumente gegen den Glauben

26. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Hier ein Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt
Der Vortrag hat 9 Teile, die Folgenden sind am Ende des jeweiligen Filmes verlinkt

Die fromme Feuerwehr

24. Mai 2009 Johannes Kommentieren

FeuerwehrDie fromme Feuerwehr

In einem christlichen Verein
ist oft das Feuer schwach und klein.
Ein Gottesmann vom Herrn gesandt
der steckt im Nu die Schar in Brand.
Dann kommt die fromme Feuerwehr
und löscht, wo es gar nicht nötig wär.

Der Geist von oben kräftig weht,
und viele sehn worum es geht-
sie stehen dem Knechte Gottes bei,
dass er nicht ohne Hilfe sei.
Schnell kommt die fromme Feuerwehr
und löscht wo es gar nicht nötig wär.

Wo nimmt nun diese Feuerwehr
zum löschen den Befehl nur her?
Der Herr der Ernte kommandiert,
hat im Befehl sich nicht geirrt.
Gibt endlich Gott ein Feuermeer
ist deplatziert die Feuerwehr.

Ein wertvoll Ding die Feuerwehr!
Dies einzusehen ist gar nicht schwer.
Doch sollt es brennen irgendwo,
in der Gemeinde lichterloh-
dort wo der Brand so nötig wär,
braucht es wahrlich keine Feuerwehr.

Aus Wilhelm Pahls „Mit Volldampf durch die Kontinete“

Kategorien:Gemeinde, Glaubenssachen

Gegen Evangelikale wird gehetzt

22. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Die Sache ist immer noch ganz aktuell, der evangelikal Kongress Identität wird von Linken und Homosexuellen Bündnissen scharf angegriffen. Nicht auf sachlicher Basis, nein wie denn? Sondern auf total unsachlicher. Diese Fundamentalistischen Gruppen wollen den Evangelikalen Kongress verhindern, wenn es sein muss mit total unsauberen Mittel.

Diese Menschen haben mind. 40 Häuser in Marburg deswegen, mit allen möglichen Christenhassenden Parolen, beschmiert und verbreiten unverhohlen Hass gegen die Christen. Darüber hinaus wurden auch evangelikale Einrichtungen beschädigt.

Gestern haben um die 900 gegen den Kongress demonstriert. Die Lage ist alles andere als entspannt.

Was mischen sich diese Menschen eigentlich in einen Christlichen Kongress ein und Beschimpfen ihn unter anderem als Kriminelle, Referenten als Mörder und betreiben dadurch einen immensen Rufmord und versuchen dadurch eine (in einem noch kleinen Ausmaß) Volksverhetzung.

Dritte Welle – gehts noch?

19. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Hab mal das bei Youtube über die dritte Welle Charismatiker gefunden…Ich finde  es verrückt. Kein Wunder das manche, die solche als Christen sehen, meinen Christen wären Spinner nicht so tolle Leute…

Einer dieser Welle (Benny Hinn), der ungefähr so ein Kaliber wie die Bsp. vom obrigen Film ist, dessen Aussagen werden in dem folgenden Chlip von David Wilkerson scharf verurteilt…(zu Recht)

Kategorien:Verrückt

Buchempfehlung des Monats Mai

17. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Ein Superbuch, kann ich jedem empfehlen.

Einige Infos über die Handlung des Buches.

Seine Jugend verbringt Rinaldo in einer Favela in Sao Paulo. Mit 15 Jahren gründet er eine kriminelle Gang und beginnt, bewaffnete Überfälle zu organisieren. Mit 18 wird er von der Polizei erwischt und landet erstmals im Gefängnis – und ausgerechnet dort wird er endgültig zum rücksichtslosen, abgebrühten Gangster.

Kaum aus der Haft entlassen, schließt sich Rinaldo einer Untergrundorganisation an und meistert die großen Coups: Flugzeugentführungen. Die kriminelle Truppe bemächtigt sich diverser Kleinflugzeuge, die für den Drogenschmuggel zwischen Paraguay, Kolumbien und Argentinien gebraucht werden. Rinaldos Job ist stets der delikate Teil: Er ist für die Geiselnahme des Bodenpersonals verantwortlich. Alles klappt über längere Zeit hinweg prima, bis die Bande schließlich doch auffliegt. Rinaldo wird in Abwesenheit der Prozess gemacht. Das Urteil: 7 Jahre Zuchthaus. Familie und Freunde versuchen alles, damit Rinaldo fliehen und die Haft umgehen kann. Doch eine innere Stimme sagt ihm, dass er sich der Justiz stellen soll. Die härteste und folgenschwerste Entscheidung seines Lebens steht an

Christenverfolgung Weltweit

15. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Je dunkeler die Farbe desto schlimmer.

Kategorien:Christenverfolgung

Keiner kann wiedersprechen, oder?

14. Mai 2009 Johannes Kommentieren
Kategorien:Alles mögliche

Jugendtag Welt-fremd?!

14. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Am 21 Mai ist wieder ein Jugendtag meiner Gemeinde.

Infos zu Ort, Zeit und Anfahrt hier

Kategorien:Ankündigung

Verändert durch Jesus

11. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Nicky war ein hohes Tier in der berüchtigten Straßengang, die “Mau Mau’s“ in New York. Er war verantwortlich für Straßenschlachten, für Morde und andere entsetzliche Dinge. Er war ein Polizeibekannter und von den Leuten gefürchteten Gangster.

Dann kam ein junger Pastor (David Wilkerson) nach New York. Nicky hasste ihn Abgrundtief und wollte ihn umbringen lassen, sein Hass kannte keine Grenzen.

Doch dann hörte er eine Predigt und lernte Jesus kennen, sein Leben wurde total verändert, der frühere Mörder ist jetzt ein Prediger und erzählt was Jesus für ihn getan hat.
Jesus verändert.


Dieser Film (Das Kreuz und die Messerhelden) handelt u.a von Nickys Bekehrung.

Böse Evangelikale!

6. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Hier ist ein interessanter Artikel von Jürgen Werth über die Kritik an die Evangelikale.

Evangelikale sind für manche Journalisten zur Zeit eine besonders beliebte Zielscheibe. Am 7. April sprang 3Sat auf den dampfenden Zug.

Hauptvorwurf: Evangelikale sind Fundamentalisten, weil sie von der Wahrheit des Evangeliums überzeugt sind und damit – igittigitt – auch noch den Rest der Menschheit behelligen. Mission – wie kann man nur!

Dabei wird überall fröhlich missioniert. Von Wahlstrategen und Werbeleuten. Nur wir sollten, bitteschön, den Mund halten. Die Berichte in den Medien strotzen vor Halb- und Unwahrheiten.

Dabei schreibt ein Journalist vom anderen ab. Klar. Eigene Recherche ist mühsam und teuer… Doch dadurch werden die undifferenzierten und diffamierenden Behauptungen nicht wahrer. Sind das nicht die eigentlichen Fundamentalisten, die das vorurteilslose Gespräch verweigern? Längst ist klar: Man schlägt die Evangelikalen, aber meint die gesamte Christenheit.

Schützenhilfe kommt vom gewiss unverdächtigen Theologen und Religionspädagogen Fulbert Steffensky, der mit Dorothea Sölle verheiratet war. In seinem 2007 im Radius-Verlag erschienen Buch “Mut zur Endlichkeit” schreibt er:

„Wir leiden daran, dass so wenige Gruppen leidenschaftliche Ideen vertreten. Wir leiden daran, dass niemand missioniert. Mission ist die gewaltfreie Selbstrepräsentation und Unverborgenheit der Kirche. Religiöses Selbstbewusstsein und Mission sind nicht voneinander zu trennen. Wer von etwas überzeugt ist, zeigt sich in seinen Überzeugungen. Der Geist stirbt, wo er sich verbirgt. Christen werden zu Christen, wenn sie sich als Christen zeigen. Man wird der, als der man sich zeigt. Was sich verbirgt, stirbt.“

Die evangelikale Bewegung lebt! Zum Glück!

Ist Leben mehr?

6. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Bin mal dadrauf gestoßen
Hat mir gefallen ;)

Kategorien:Alles mögliche

Das kann doch nicht wahr sein…

6. Mai 2009 Johannes 2 Kommentare

Es ist jetzt tatsächlich eine Diskussion im gange ob Israel „Heilige Stätten des Christentums“ an den Vatikan(!) übergeben soll….. Geht es da jemand zu gut??

Man kann doch nicht das dem Vatikan übergeben, den dazu gehören Stätten wie die Kirche Mariä Verkündigung in Nazareth, das Refektorium auf dem Berg Zion, wo Jesus das Abendmahl mit seinen Jüngern gefeiert haben soll, der Garten Gethsemane, der Berg der Verklärung Jesu und die Kirche der Brotvermehrung.

Warum sollte Israel ihr Land jetzt auch noch verschenken…..

Quelle Idea

Kategorien:Israel, News

Mit anderen Augen…

3. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Wie sehe ich andere Menschen, genauer gesagt Menschen die total in der Gosse sind, die wo meinen sie wären cool wenn sie Straftaten begehen, andere ausrauben, eine total schlechte Sprache haben und in jedem Satz „Alter“, „hey Lan“,“was guckscht du“  und  „willsch du Stess“ … sagen?

Soll man diese Menschen verachten, weil diese so ein Müll machen, oder soll man das machen was Jesus will?

dkumIch lese gerade das Buch „Das Kreuz und die Messerhelden“, da geht es darum wie ein Pastor erfährt das in New York einige Jugendliche wegen eines meuchlerischen Mordes vor Gericht stehen. Ihm haben diese Leid getan, er hat schlussendlich beschlossen nach NY zu fahren um mit diesen über den Glauben zu reden… Nach vielen Rückschlägen hat er in NY schließlich zig Leute von Jesus erzählt und viele haben sich bekehrt und mit Jesus ein neues Leben angefangen. Diese Leute waren keine gebildeten, kein 0815 Menschen sondern Kriminelle Banditen, Drogensüchtige, Mörder und ähnliches…Obwohl viele von diesen, ihm ihre Ablehnung sehr deutlich zu spüren gegeben haben, hat er sie mit Nächsten/Feindesliebe behandelt, das Ergebnis war großartig.

In Deutschland gibt es genug Leute die, wie die Jugendlichen in NY, total in der Gosse sind…Ich frage mich, was kann man/ich tun um diesen zu helfen.

Wie sieht Jesus diese Menschen? Sind es für ihn nicht Menschen für die er gestorben ist, die seine Hilfe brauchen, will er nicht das man ihnen die gut Nachricht, in Liebe, erzählt und ihnen den Weg zu ihm zeigt?

Diese Menschen sind Menschen die Jesus brauchen, sonst gehen diese unter…

Mit welchen Augen? Mit den liebenden?
Ich weiß das kann man vor dem Laptop leicht fragen, und auf die Tat kommt es da an, aber diese Frage ist mir tortzdem wichtig …..

Die Leute aus der Gosse

2. Mai 2009 Johannes Kommentieren

Ich lese gerade das Buch „Das Kreuz und die Messerhelden“. Hat mich dazu gebracht mir Gedanken zu machen wie man Menschen die total unten sind, also voll in der Drogenzene…..leben und keine Hoffnung haben, denn Weg zu Jesus zeigen kann.

Fundamentalistischer Atheismus in Europa

29. April 2009 Johannes 9 Kommentare

Mission Atheistenreich?

Taz – mal wieder

Die 68iger Zeitung „Taz“ tut mal wieder was nötig war um gegen Evangelikale zu hetzten. In ihrem Artikel „Die jähzornigen Jünger Jesu“ stellen sie die Evangelikale als gefährlich dar. Eigentlich voll zum Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Ich kenne keinen Evangelikalen der Völkermord begangen hat, wie z.B viele Atheisten, durch diese sind ja über 100 Millionen getötet worden (Mao, Stalin, Hitler…).

mission-gottesreich1Der Artikel handelt um ein Buch das von Fundamentalistische Atheisten aufgesogen wird, der Titel diese Buches ist Mission Gottesreich…Zu diesem kann ich nur sagen das es eine sehr, sehr schlechte Recherche aufweist und erstens nicht die Mehrheit der Evangelikalen wiederspiegelt und zweitens ist einiges von den Punkten, die von diesem Buch verteufelt werden gut und richtig für Christen… Aber es ist auch viel Verleumdung dabei, die Rede ist von Gehirnwäschen und ähnlichem… Das Fazit dieser Autoren: „Die Religionsfreiheit endet dort, wo andere in ihrer Freiheit eingeschränkt werden.“ Das gilt für alle Religionen. Aha, wollen diese etwa wieder die Religionsfreiheit verbieten.

SOS Demokratie SOS SOS Religionsfreiheit SOS SOS Meinungsfreiheit SOS

Nur Spaß ??

27. April 2009 Johannes Kommentieren

Was denken die Leute über Obama? Viel vergöttern ihn fas als Übermensch…

Hab mal des im Internet gefunden… Nur Spaß, oder etwas ernst dabei?

Offenbarung 13:14-15

und es verführt, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte.Und es wurde ihm gegeben, dem Bilde des Tieres Odem zu geben, auf daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.

Volksentscheid in Berlin – kleineres Übel ?

27. April 2009 Johannes 2 Kommentare

ProReli hat den Volksentscheid eindeutig verloren. Über den nicht so tollen Wahlkampf der Ethikleute, geht es aber nicht.

Ist Ethik aber nicht das kleinere Übel. Was Leute oft in Reli lernen ist Mist nicht so toll, die lernen Bibelkritik also das die Bibel nicht wahr ist und eine, zum Teil, sehr verdrehte Darstellung des Glaubens. Naja, aber das Thema war trotzdem interessant. Mal gespannt wie es weitergeht….

Die Sakrileglüge-Teil 1

24. April 2009 Johannes Kommentieren

Teil 1 Lügen über die Entstehung des Neuen Testaments

Dan Brown stellt einige Dinge als Tatsachen dar die komplett erlogen sind. Um einige solche geht es im ersten Teil, genauer um die Fälschungen bezüglich der Entstehung des Neuen Testaments

Brown behauptet, der erste christliche Kaiser Konstantin habe die Evangelien umgeschrieben und eine neue Evangeliensammlung erstellt. In diesen, nach Brown, neuen Evangelien wurde Jesus als Göttlich angesehen, wie er nach, den gemäß Brown seiner falschen Meinung, ursprünglichen, als normaler Mensch gesehen wurde.

Das ist eine der typischen Verfälschungen und Lügen die in diesem Buch vorgebracht wurden. Der Kanon des Neuen Testaments war schon im zweiten Jahrhundert größtenteils bekannt und zum Abschluss der Kanonbildung hatte die Kirche der Frühzeit, nicht Konstantin, die Apokryphen, die Fälschungen oder ähnliches waren, verworfen. Diese Apokryphen waren verzerrte Darstellungen der Evangelien des ersten Jahrhunderts, natürlich umgeschrieben.

Hinaus gehen

24. April 2009 Johannes Kommentieren

Geht hinaus in alle Welt….. Mir ist oft eingefallen das man oft der Meinung ist die Leute sollen kommen und dann sagen wir von Jesus weiter. Aber wir sollen hinaus gehen und es sagen. Ein z.B Obdachloser schneit nicht in eine Gemeinde rein, da müssen wir hinausgehen. Nur so ein Gedankensplitter von mir =)

Vorschau-Die Sakrileglüge

22. April 2009 Johannes 3 Kommentare

Dan Browns Buch Sakrileg hat viele Menschen  verunsichert. Leider werden dadurch auch manche Christen verunsichert.

Doch das gesamte Buch ist voll von Lügen die Historisch längst wiederlegt sind. Brown macht sich keine mühe Sachlich zu sein, um seinen antichristlichen Gedanken Luft zu machen scheut er sich nicht davor ein Buch mit lauter Falschaussagen zu machen

In einiger Zeit wir auf diesem Blog ein Ausführlicher Artikel erscheinen.

Für die interessierten kann ich noch diese

Buch empfehlen das hier vom Verlag auch als Download, gratis angeboten wird.

Buchempfehlung des Monats April

21. April 2009 Johannes Kommentieren

sterben-bvor-lebenKlasse Buch von Hans Peter Royer. Kann ich jedem empfehlen. Es geht u.a um das Leben als Christ und andere wichtige Sachen.

Der Verlagstext:

„Ein Buch mit klarer Aussage: Damit Jesus in Dir Leben kann, ist es notwendig, Deine Rechte aufzugeben und Gott über alle eigenen Interessen und Wünsche zu stellen. Hans Peter Royer, Referent an der Fackelträger – Bibelschule am Tauernhof in Österreich zeigt, dass Christsein nicht nur bedeutet, einen neuen Glauben anzunehmen, sondern ein neues, verändertes Leben zu führen. Dass dies kein frommer Krampf ist, sondern zu einem veränderten Leben führt, ist eine spannende Entdeckung!“

Vorschau-Mission Atheistenreich

20. April 2009 Johannes Kommentieren

Fundamentalistischer Atheismus in Europa

Fundamentalismus. Das ist ein Wort das viele fundamentalistische Atheisten gebrauchen, wenn Sie über die Evangelikale reden, die im Vergleich zu einigen fundamentalistischen Atheisten (Mao, ect.) nicht Gewaltbereit sind.

Der fundamentalistische Atheismus macht in Europa, auch gerade in Deutschland aggressiv mobil. Durch Zeitungen wie z.B „TAZ“, Bücher wie „Mission Gottesreich“, „Der Gotteswahn“ (welchem man nicht Sachlichkeit unterstellen kann) und viele weiter Bücher.

gw


Hier könnt ihr euch über dieses atheistische Phänomen  (Buch „Der Gotteswahn“) erkunden.


In einiger Zeit werde ich eine gründlichere Darstellung von diesem atheistischen Fundamentalismus veröffentlichen.

Verrückt!– Meinungsfreiheit durch die neue TOLLERanz abgeschafft!?

20. April 2009 Johannes Kommentieren

Wahnsinn. In England hat einer seinen Job in einer „Christlichen“ Herberge verloren weil er sich gegenüber einer Kollegin kritisch gegenüber Homosexualität äußerte… Darf man jetzt wie in Schweden dieses Phänomen nicht mehr beim Namen nennen? Darf man nicht mehr die Christlichen Werte vertreten? Europa, wohin? Die Linken und Grünen Gruppen die angeblich für Toleranz stehen wollen sind selber in Sachen Meinungsfreiheit total intolerant. Ja, das ist das moderne Europa. SOS – Meinungsfreiheit- SOS….

Der Weg in einen autoritären Staat wird geebnet, in dem darf man nicht mehr die Wahrheit sagen, alles muss toLLeriert werden, außer die absolute Wahrheit. Doch was Gott sagt bleibt immer gleich. Pro Wahrheit, gegen falsches Schweigen.

Quelle Idea Spektrum

Antwort auf Atheisten, mit Humor =)

18. April 2009 Johannes Kommentieren

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Eine andere Art zu Antworten

Auferstehung ist eine Tatsache

17. April 2009 Johannes 11 Kommentare

Warum wird denn die Auferstehung immer geleugnet. Es ist doch eine Tatsache.

Möchte das mal in knappen Worten erklären.

Tatsachen

1. Jesus starb am Kreuz

2. Das Grab war leer

3. Eine 16 Mann starke Römische Garde bewachte es

4. Vor dem Grab war ein ca. 2 Tonnen schwerer Stein in einer tieferen Rinne

Wie konnten die Jünger sich behaupten und von Jesu Auferstehung berichten wenn die Leiche noch im Grab wäre, die Gegner hätten nur die Leiche aus dem Grab holen müssen und schon wäre die Aussage der Jünger wiederlegt. Stadessen konnten die Politischen Führer nichts wiederlegen.

Welche Gegenargumente gibt es

1. Die Jünger haben die Leiche gestohlen

Klar die total ängstlichen Jünger wälzen ohne das die Soldaten es merken den Stein zurseite und kommen unbemerkt davon. Wer von den Soldaten wärend der Wache einschlief bekam dort die Todesstrafe…

2. Jesus war nicht Tod

Aha er ist nicht am Kreuz gestorben. Logisch nach einer Geißlung und mehreren Stunden am Kreuz überlebt man obwohl die Soldaten mit einem Speerstoß in die Seite (kam Wasser und Blut raus, ein Zeichen für den Tod) den Tod fesstellten. Und wenn wie soll ein halb toter sich den Stein zur Seite rollen und dann 16 Soldaten besiegen….sehr logisch…

Tipps um mit der Gemeinde in die Zeitung zu kommen =)

17. April 2009 Johannes Kommentieren

Hier ein paar Tipps:

1. Geben sie bekannt in der Kinderarbeit über den Schöpfungsbericht geredet zu haben und ihn als wahr darstellten. Die Atheistischen Stiftungen werden ihnen viele Schlagzeilen widmen.

2. Geben Sie bekannt das muslimische Ausländer in ihren Gottesdiensten willkommen sind und das Sie beten das diese sich bekehren. Man wird ihnen eine Schlagzeile widmen. Achten Sie darauf wer danach an ihrem Gemeindehaus seinen Koffer stehen lässt…

3. Veröffentlichen Sie, dass in ihrer  Gemeinde ein Seminar stattfindet mit dem Titel „Mit Muslime über Chrsitus reden“, da Sie weder im Vatikan leben und über keine Schweitzer Garde verfügen empfehle ich ihnen sofort abzutauchen….

4.Berichten Sie das ihre Gemeinde einen Missionar ausgesandt hat. Die Presse wird über sie herfallen….

So einfach ist es in unserer Zeit in die Zeitung zu kommen. Viel Erfolg.

Evangelikale im Kreuzfeuer der Medien

17. April 2009 Johannes Kommentieren

Die Medie gehen immer mehr gegen Evangelikale vor.

Auf 3Sat kam neulich eine Sendung in der die Evanglikale als gefährliche Fundamentalisten dargestellt wurden.

Bücher wie „Mission Gottesreich“  haben ihren Anteil daran…

mission-gottesreich1