Zeig ihnen die Ausfahrt 9
Kapitel 9 Erzähle dein Erlebnis mit Gott
Ich finde es immer klasse, wenn Leute davon berichten wie sie zum Glauben gekommen sind. Das sind Erlebnisse gegen die kein Kraut gewachsen ist, die können uns Menschen nicht wegnehmen, denn wir haben das ja selbst erlebt.
Wenn wir über den Glauben mit anderen Menschen kommen ist es hilfreich seine eigene Bekehrung zu erzählen. Wir können einfach die ganze Geschichte erzählen, wie wir vorher waren, wie Gott uns verändert hat, wie Gott uns hilft und natürlich auch warum wir zum Glauben kamen.
Erzähle dein Erlebnis mit Gott vorher, Bekehrung, nachher
- Erzähle wie du vor deiner Bekehrung warst
- Erzähle warum und wie du dich Bekehrt hast
- Erzähle wie du nach der Bekehrung warst
Erzähle dein Erlebnis mit Gott von Herzen
Wir können unsere Bekehrungsgeschichte Wunderbar formulieren und Auswendiglernen. Sie kann sich Klasse anhören, aber was nützt es wenn es nicht von Herzen kommt, also wenn wir selber nicht richtig dahinter stehen und begeistert sind was Gott in uns getan hat. Die Menschen merken ob etwas von Herzen kommt oder nicht. Sei mit deinem Herz dabei.
Erzähle dein Erlebnis mit Gott Interessant und nicht Langatmig
Manche Leute haben die Angewohnheit ihre Bekehrung sehr Langatmig zu erzählen, die Folge davon ist das (fast)niemand mehr zuhört und das man danach nicht mehr so richtig weiß was die Person genau sagte. (Klar, es gibt Fälle wo lang Berichte angebracht sind, aber nie Langatmige)
Erzähle dein Erlebnis mit Gott klar und verständlich
Achtung! Nicht mit allen möglichen Erzählungssträngen unsere Bekehrungsgeschichte schwer verständlich machen sondern erzähle sie klar und verständlich, so das jeder folgen kann und nicht hinterher fragen muss über was geredet wurde. Merk dir klar und verständlich.
Erzähle dein Erlebnis mit Gott Achte auf ein verständliche Sprache
Wir können unsere Bekehrungsgeschichte mit allen möglichen Fremdwörtern und Insiderbegriffen spicken. Die Leute staunen danach und werden uns danach möglicherweise uns für sehr klug halten(zumindest halten wir uns dann für Klug) aber es nützt nicht.
Die Menschen verstehen es dann nicht. Ist unser Ziel den Menschen das Evangelium so zu bringen das sie es verstehen oder wollen wir nur unseren tollen Wortschatz zur Schau stellen?
Unser Bericht sollte mit einfachen sowie verständlichen Worten erzählt werde.
Wichtig ist auch das wir nicht in eine Insidersprache reden oder nicht bekannte Wörter wie „Wiedergeburt“, „Erlösung“ erklären.
Kurzum, die Menschen sollen verstehen was wir sagen.



Letzte Kommentare