Bericht: Wie ich zum Jesus-Nachfolger wurde

Mit dem Glauben an Gott bin ich bereits früh in Berührung gekommen.
Da meine Eltern überzeugte Jesus-Nachfolger waren und sind, habe ich die Storys in der Bibel so quasi mit der Muttermilch aufgenommen.
Diese Storys haben mich schon da angefangen zu faszinieren.
So lernte ich früh wer Jesus war, warum er auf die Erde kam und das ich nur über ihn zu Gott kommen kann.
Allerdings war mir auch klar, dass ich nicht als Christ geboren werden wurde – automatisch wird ja keiner Christ – ich wurde es auch nicht.
Ich war Teenager und hab mir einiges zu Schulden kommen lassen – und das wusste ich auch.
Ständig standen mir Situationen vor Augen wo ich wusste, dass ich hier komplett falsch gehandelt hatte – so wie ich war hatte ich keine Chance in Gottes Gericht. Es gab Zeiten da habe ich es einfach verdrängt, schließlich war ich ja noch jung.
Doch dann, ich war noch Teenager, da konnte ich diesem allen nicht mehr aus den Weg gehen.
Ich musste mich entscheiden.
Im Gebet habe ich Jesus meine Sünden bekannt, dass mich von ihm trennte – ich habe ihm den Chefposten in meinem Leben übergeben.
Jetzt weiß ich, dass er alle meine Sünden vergeben hat. Ich gehe mit ihm durchs Leben – Jesus ist mein großes Vorbild, er hat das sagen.
Es gab übrigens auch Zeiten wo ich alles hinterfragt habe – stimmt es wirklich, dass Jesus lebte, ist er wirklich von den Toten auferstanden – oder gibt es Gott überhaupt?
Mittlerweile kann ich diese Fragen mit einem sicheren Ja beantworten.
Ich weiß, dass Jesus lebt – ich bin fasziniert von ihm, er begeistert mich immer mehr!

Authentizität – darauf kommt es an

Heute war ich auf einem beruflichen Seminar. Beim Mittagessen kam ich mit einer Kollegin über das Thema Freikirchen ins Gespräch. Sie berichtete mir das sie erst neulich in einer im Gottesdienst war und dort eine Erwachsenen-Taufe gesehen hat.
Was ihr vor allem Gefallen hat, war das alles so authentisch war. Die Predigt und die Erzählungen der „Täuflinge“ über ihre Bekehrung fand sie voll gut, weil das so authentisch war und die Leute aus einer eigenen Entscheidung heraus Christen wurden und es nicht nur ein Ritual wie bei einer Konfirmation.
Den Umgang und den Zusammenhalt untereinander ist ihr auch richtig positiv aufgefallen.

Unser Leben und unserer Verhalten inerhalb der Gemeinde ist viel wichtiger, als wir denken.
Wenn wir echt unseren Glauben leben und authentisch sind spricht das die Leute oft sehr an.
Es kommt auf Authentizität an!

Das gefährlichste Gebet

Was könnte das Gebet sein vor dem sich viele Christen am meisten fürchten? Gibt es ein Gebet vor dem viele Christen Angst haben, weil Gott es sicher erhört?

Die meisten fürchten sich vor folgendem Gebet: „Herr, gib die Gelegenheit heute von meinem Glauben Zeugnis zu geben“.
Warum? Weil wir wissen das Gott dieses Gebet erhört.

Als ich das für heute betete gab es gleich die Gelegenheit. Erst gab ein Kunde einer Kollegin ein Traktat und später wurde ich über den Schreibtisch hinweg in Bezug auf den Glauben gefragt und konnte mich somit als Christ zu erkennen geben (ich war erst seit gestern in der Abteilung).

Den seinen gibts der Herr im Schlaf

Der Artikel könnte eigendlich ein Einschub in die Serie „Zeig ihnen die Ausfahrt“ sein.
Gestern hatte ich ein recht interessantes Erlebnis im Bereich Persönliche Evangelisation.
Ich bin zur Zeit auf einer beruflichen Schulung und teile mein Zimmer mit nem Kollegen. Mir war natürlich wichtig das er auch vom Glauben erfährt und zu Jesus kommt.
Nun gut, das ich Christ bin hat er ohne meine Worte recht schnell erfahren… und ich habe auch viel führ Ihm gebetet. Aber es gab keine wirkliche Gelegenheit…..

Den seinen gibts der Herr im Schlaf
Ich hab dann einfach mal gestern ein Mittagsschlaf gemacht (dürfen nicht nur die Beamte) und mein Kollege kam halt rein… Während ich so müde wie ich war rumdöste, kam mein Kollege und fragte was für Bücher ich so leste (die lagen auf mein Nachtisch.  Müde hab ich einfach nur gemeint das er halt schaun kann und das hat er auch gemacht. Das Buch „Die Verbotenen Bücher “ (über die Entstehung des Neuen Testaments) nahm er dann und hats gelesen… nach dem Abendessen war er wieder am lesen…

Hm.. mir ist da aufgefallen das man sich gar net so verkrampfen soll, Gott wirkt und gibt selber die Gelegenheiten – Wie er will.