Rückblick ProChrist

Gott hat uns nicht vergessen.
So lautet das Motto der diesjährigen ProChrist Veranstaltung.
Nicht nur in der gut gefüllten Porschearena, sondern auch in ganz Europa wurde die Veranstaltung besucht.

An zwei Abenden war ich vor Ort.
Parzany verstand es, die gute Nachricht mit Worten von Heute und unmissverständlich herüber zubringen.
Er erklärte das Evangelium, sprach von Bekehrung und rief die Zuhörer zu einer Umkehr zu Jesus auf.
Es waren beeindruckende Momente. Mehrere Hunderte folgten den Aufruf und übergaben ihr Leben Jesus.

Parzany scheute sich nicht auch, biblische Werte zu verkünden, was in einer intoleranten Zeit, wie der unsrigen immer wieder auf Gegenwehr stößt.
So bezeichnet ihn Welt online in einem kritischen Artikel als einen „homophoben Fundamentalisten“.
Des weiteren zu lesen ist folgendes:
In seinen Predigten und Büchern zerfetzt er jedenfalls so manches, was liberalen Mainstream-Christen lieb und teuer ist. Über die Allversöhnungslehre, nach der ausnahmslos alle Menschen einst in göttlicher Harmonie leben werden, lacht er herzlich.
Dass alle Religionen gleichwertige Wege zu Gott seien, hält er für gut gemeinten Mumpitz, die historische Bibelkritik scheint ihm so hilfreich
wie ein Kropf. Und Homosexualität mag er auch nicht als der Heterosexualität gleichwertig anerkennen.[…]Was also treibt die EKD, diesen Plagegeist aller theologisch Liberalen zu unterstützen

Hierbei muss angemerkt werden, dass dieser Artikel, als eine Art Gütersiegel für eine gute Evangelisation verstanden werden kann, denn wenn die Journalisten auf diese Weise aufschreien, zeigt dies, dass der Mut vorhanden ist, gegen das Diktat des Relativismus, das Evangelium klar und biblisch zu verkündigen.

Veranstaltungen wie ProChrist sind erfreulich und es ist zu hoffen, dass es auch nach Parzany so weitergeht.