Lernen christlicher Studenten

Wie sich Studenten mit christlicher Prägung in der Klausurphase und der Prüfung verhalten:

– Die Katholiken lernen für die Prüfung
– Die Lutheraner lernen nicht für die Prüfung, glauben aber, dass sie dennoch bestehen
– Die Anglikaner lernen anfangs mit den Katholiken, halten es aber mit diesen Strebern nicht aus
– Die Calvinisten lernen für die Prüfung, glauben aber nicht, dass es was bringt
– Die Orthodoxen schreiben nicht die Prüfung, sondern malen sie
– Die Evangelikale glauben, dass ihr Lernskript grundsätzlich inspiriert ist
– Die Pietisten beenden die Prüfung nach einer Stunde
– Die präsentischen Theologen glauben, dass die Prüfung schon war
– Die dialektischen Theologen glauben, dass die Prüfung anders ist
– Die messianische Juden sehen sich im Vorteil, da sie mit dem Prüfer Blutsverwandt sind
– Die Methodisten machen sich einen ausführlichen Lernplan und reiten dann druchs Land um das Nahen einer grausamen Prüfung zu verkünden
– Die Zeugen Jehovas haben einen falschen Prüfungstermin
– Die Mormonen lernen mit einem anderen Skript
– Die Baptisten vergewissern sich, dass der Prüfer getauft ist
– Die Pfingstler schreiben die Prüfung in Zungen
– Die Charismatiker lernen nicht, sondern warten auf die Offenbarung
– Die Allversöhner wissen, dass eh alle bestehen werden
– Die Russlanddeutschen erklären Kopftuch und Rock für normativ um zur Prüfung zugelassen zu werden
– Die Brüdergemeindler glauben, dass nur Männer zur Prüfung zugelassen sind
– Die feministischen Theologen fühlen sich diskriminiert, weil es DER Prüfer heißt
– Die Befreiungstheologen planen ein Attentat auf den Prüfer
– Die Scientologen bestechen den Prüfer
– Die Anhänger des Prosperity Gospel haben so viel Geld, dass ihnen das Ergebnis der Prüfung ohnehin egal ist
– Die Adventisten haben Angst, dass die Prüfung auf einen Samstag fällt
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– Die Liberalen glauben nicht an die Prüfung