Zeig ihnen die Ausfahrt 11 (abschließender Post)

Bleib dran! Gib nicht auf!

Ich hab oft gedacht dass es sinnlos ist mit gewissen Leuten noch über den Glauben zu reden, für sie zu beten, etc. Da kommen Gedanken wie: „Mensch was für ein Idiot bin ich, dass ich glaube das die sich bekehren“, oder andere die einem den Mut rauben, wollen. Doch Bleib dran gib nicht auf. Man hat erst verloren wenn man aufgibt? Aber wenn man jemand aufgegeben hat, heißt es noch lange nicht das Gott dasselbe tat. Also bleib dran bete weiter für die Person. Gott kann die Leute umkrempeln, er kann Wunder bewirken. Gott kann Gib nicht auf, sonst gibt’s du zu früh auf.

Zeig ihnen die Ausfahrt 10

Zeige das jeder ein Sünder ist und erkläre den Heilsweg

Folgende Punkte sollten erklärt werden

1.Die Sünde trennt jeden Mensch von Gott. Die Bibel sagt das alle gesündigt haben und das es keinen gibt der ohne Sünde ist (Römer 3,23). Die gerechte Strafe für die Sünde ist die Hölle, die hat jeder verdient. Jeder Mensch muss die Strafe trage es sei den sie wird von einem anderen bezahlt, der selber komplett fehlerlos ist.

2.Gott weiß natürlich dass wir uns nicht selber retten können, um uns einen Ausweg von der Sünde zu ihm zu schenken kam Jesus, Gottes Sohn in die Welt.

3.Jesus bezahlte die Strafe die jeder Mensch verdient hätte. Er starb einen grausamen Tod um die Sünden zu bezahlen. Er starb und ist auferstanden und hat den Tod besiegt.

4. Durch Jesus kann jeder Mensch zurück zu Gott.
Der echte Glaube, wo Bekehrung der Startschuss ist, rettet den Menschen, durch Jesus können wir dann wieder zu Gott und die Kluft der Sünde überbrücken.

Ein Super Ausführung ist unter http://onlyjesus-online.de/themen/146.html zu finden

Den seinen gibts der Herr im Schlaf

Der Artikel könnte eigendlich ein Einschub in die Serie „Zeig ihnen die Ausfahrt“ sein.
Gestern hatte ich ein recht interessantes Erlebnis im Bereich Persönliche Evangelisation.
Ich bin zur Zeit auf einer beruflichen Schulung und teile mein Zimmer mit nem Kollegen. Mir war natürlich wichtig das er auch vom Glauben erfährt und zu Jesus kommt.
Nun gut, das ich Christ bin hat er ohne meine Worte recht schnell erfahren… und ich habe auch viel führ Ihm gebetet. Aber es gab keine wirkliche Gelegenheit…..

Den seinen gibts der Herr im Schlaf
Ich hab dann einfach mal gestern ein Mittagsschlaf gemacht (dürfen nicht nur die Beamte) und mein Kollege kam halt rein… Während ich so müde wie ich war rumdöste, kam mein Kollege und fragte was für Bücher ich so leste (die lagen auf mein Nachtisch.  Müde hab ich einfach nur gemeint das er halt schaun kann und das hat er auch gemacht. Das Buch „Die Verbotenen Bücher “ (über die Entstehung des Neuen Testaments) nahm er dann und hats gelesen… nach dem Abendessen war er wieder am lesen…

Hm.. mir ist da aufgefallen das man sich gar net so verkrampfen soll, Gott wirkt und gibt selber die Gelegenheiten – Wie er will.

Zeig ihnen die Ausfahrt 9

Zeig ihnen die Ausfahrt Kapitel 9 Erzähle dein Erlebnis mit Gott
Ich finde es immer klasse, wenn Leute davon berichten wie sie zum Glauben gekommen sind. Das sind Erlebnisse gegen die kein Kraut gewachsen ist, die können uns Menschen nicht wegnehmen, denn wir haben das ja selbst erlebt.

Wenn wir über den Glauben mit anderen Menschen kommen ist es hilfreich seine eigene Bekehrung zu erzählen. Wir können einfach die ganze Geschichte erzählen, wie wir vorher waren, wie Gott uns verändert hat, wie Gott uns hilft und natürlich auch warum wir zum Glauben kamen.

Erzähle dein Erlebnis mit Gott vorher, Bekehrung, nachher

  1. Erzähle wie du vor deiner Bekehrung warst
  2. Erzähle warum und wie du dich Bekehrt hast
  3. Erzähle wie du nach der Bekehrung warst

Erzähle dein Erlebnis mit Gott von Herzen

Wir können unsere Bekehrungsgeschichte Wunderbar formulieren und Auswendiglernen. Sie kann sich Klasse anhören, aber was nützt es wenn es nicht von Herzen kommt, also wenn wir selber nicht richtig dahinter stehen und begeistert sind was Gott in uns getan hat. Die Menschen merken ob etwas von Herzen kommt oder nicht. Sei mit deinem Herz dabei.

Erzähle dein Erlebnis mit Gott Interessant und nicht Langatmig

Manche Leute haben die Angewohnheit ihre Bekehrung sehr Langatmig zu erzählen, die Folge davon ist das (fast)niemand mehr zuhört und das man danach nicht mehr so richtig weiß Weiterlesen

Zeig ihnen die Ausfahrt 8

Zeig ihnen die Ausfahrt8. Rede über den Glauben
Also klar ist wir wollen unseren Glauben weitersagen. Doch da gibt es viele Fragen:
Wie komme ich zu Chancen, was und wie soll ich es sagen.

Darum geht es im folgendem.

Rede über den Glauben Wie komm ich zu Chancen
Ich habe mir öfters Gefragt wie ich mit anderen auf das Thema Glauben kommen sollte. Dann habe ich folgende Bibelstellen gelesen.

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan!
Mat. 7,7

Ich habe mir daraus für die persönliche Evangelisation ein Fazit gezogen. Weiterlesen

Zeig ihnen die Ausfahrt 7

Zeig ihnen die AusfahrtFreundschaftsevangelisation
Als der Menschensohn kam, der ganz normal isst und trinkt, sagtet ihr: ‘Seht, was für ein Schlemmer und Säufer, dieser Freund von Zöllnern und Sündern
!’
Lukas 7.34

Jesus kümmerte sich um die Sünder, also um die Nichtchristen. Er wurde ein Freund von ihnen genannt. Er aß und trank mit ihnen, sie waren ihm wichtig und er zeigt es ihnen. Jesus hatte zu ihnen Kontakt und äußerte sich nicht herablassend oder verachtend über sie. Natürlich zeigte er ihnen auch so die Ausfahrt von der Schnellstraße zur Hölle.

Wir sollen in der Welt ein Wegweiser zu Jesus sein, aber wir sollen natürlich nicht von der Welt sein. Aber wie wollen wir in der Welt ein Wegweiser zu Jesus sein wenn wir keinen Kontakt zu „Nichtchristen“ haben? Wie wollen wir ihnen die gute Nachricht weiterbringen wenn wir ein Getto Dasein führen? Glauben wir dass die Leute zu uns kommen sollen wenn wir keinen Kontakt mit ihnen pflegen?

Ich bin der Meinung das wir mit Nichtchristen wirklich Kontakte pflegen soll. Wie wollen wir sonst den Menschen von Jesus weitersagen? Wir sollen aufrichtige Freundschaften zu Nichtchristen aufbauen und Kontakte pflegen. Achtung ich sage nicht dass wir uns ihnen anpassen sollen und z.B: auf irgendwelche Partys gehen auf der sich die Leute sowieso nur betrinken.

Wir müssen unseren Glauben kompromisslos leben und keine falschen Kompromisse eingehen und aus Höflichkeit alles mitmachen wollen. Wir müssen so fest im Glauben stehe das wir uns nicht in die Welt ziehen lassen. Und da müssen wir klare und unverrückbare Grenzen haben.

Ansonsten sind wir wie Weiterlesen

Zeig ihenen die Ausfahrt 6.4

Zeig ihnen die AusfahrtUnser Leben Nicht wir sondern Gott

Ich stell mal ne Frage.
Leuchtet der Mond selber? Na, jetzt fragen sich bestimmt einige warum ich so dumm frage, aber es steckt schon etwas dahinter. Klar wir wissen das der Mond nur leuchtet weil er von der Sonne angestrahlt wir und nicht weil er selber leuchtet. Zu diesem Thema möchte ich folgenden Bibeltext anfügen:

Joh 1,5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.

Joh 1,6 Es wurde ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.

Joh 1,7 Dieser kam zum Zeugnis, um zu zeugen von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten.

Joh 1,8 Nicht er war das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.

Johannes der Täufer, wer kennt ihn nicht? Mir ist er echt wichtig geworden, nicht weil wir beide den gleichen Namen haben, sonder weil wir aus seiner Geschichte so sehr lernen können. Johannes war ein sehr großer Prophet, aber er war keine “Selbstleuchte“, er war ein „Mond“, wir lesen in Vers 8 dass nicht er das Licht war sondern das er von dem Licht (Jesus) Zeugnis gab, also das Licht das Jesus ist Reflektierte und Weitertrug. Was ich an Johannes genial fand er war nicht Stolz. In Johannes 1 Vers 21 sagt er dass er nicht einmal würdig wäre Jesus den Schnürsenkel zu öffnen. Er war kein Selbstdarsteller. Er wollte nicht selber groß rauskommen und im Mittelpunkt stehen, sondern er wollte Jesus groß machen. Wie sieht das bei uns aus? Wollen wir im Mittelpunkt sein oder wollen wir den Menschen Jesus groß machen? Hier ist es wichtig dass wir nicht versuchen andere Menschen zu kopieren, sondern kapieren, was Gott uns dadurch sagen will.

Nicht kopieren, sondern kapieren ist das Geheimnis
Hans-Peter Royer