Hoffnung: Gottes Königsherrschaft

Guido Baltes schreibt davon, wie wir Christen uns von der Hoffnung der kommenden Königsherrschaft Gottes anstecken lassen sollen:

Von der Hoffnung auf eine Welt, die besser ist als die, die wir gegenwärtig erleben. Auf eine veränderte Welt, in der Gottes Wille geschieht und seine Herrschaft anerkannt wird. In der alle Völker sich zu ihm wenden werden und die Erde voll sein wird von der Erkenntnis des Herrn, sowie Wasser die Meere bedeckt.

Wir warten auf diese Königsherrschaft Gottes. Denn es wird die Zeit kommen, in der Jesus als König wiederkommt. Es wird einen neuen Himmel und eine Neue Erde kommen und Jesus wird eine Herrschaft des Friedens aufrichten. Wölfe werden bei den Lämmern liegen, Schwerter werden zu Pflugscharen geschmiedet. Die Hoffnung Israels, die Hoffnung der Propheten – Jesus wird sie erfüllen – er wird wiederkommen.
Ja, komm Herr Jesus, komme bald!

Hoffnung für alle

Freedom Writers:

Herausfordernd – Bewegend – Motivierend.

Ein Film der trifft:

Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? (Die Bibel – Römer 10,14)

Für Gerechtigkeit!

Unsere Welt ist eine Welt der Ungerechtigkeit.Eine Welt die Unterdrückung lehrt – eine Welt deren Geschichte voll von Unrecht ist.

Gerade wir Europäer, die wir scheinbar die Zivilisation und den Fortschritt, verkörpert haben, brachten mehr Leid über Afrikaner als alle Nationen zuvor. Die Sklaverei.
Unter unmenschlichen Bedingungen wurden diese bedauerlichen Menschen verfrachtet und gequält, durch Europäer.

Gerechtigkeit und Freiheit entstand erst als ein Mann Namens Wilberforce im englischen Parlament die Abschaffung der Sklaverei durchsetzte.

Gerechtigkeit geht uns alle an!
Jeden!
Keiner ist ausgenommen. – Niemand!

Heute meinen wir alles besser zu machen – wir meinen es.
Mag sein, dass in Europa das Leid einigermaßen in Grenzen ist, aber was ist mit dem Rest der Welt.
Diese Menschen bluten  –  wegen uns!

Gerechtigkeit geht jeden an.
Können wir guten Gewissens Produkte kaufen, die nur durch Unterdrückung produziert werden?
Verschließen wir die Augen vor hungernde Kinder?
Vergessen wir die Vergessenen unserer Gesellschaft?

Gott ist ein Gott, der die Schwachen liebt, er sieht ihr Leid und er wird die Unterdrücker zu Rechenschaft ziehen.

Doch wie können wir den Schwachen in der Welt zur Seite stehen, ihr Leid lindern, sie lieben.
Nächstenliebe ohne Taten ist keine Liebe – sowas nennt man Gleichgültigkeit.

Sollten nicht gerade wir Christen für Gerechtigkeit einstehen?

Soziale Gerechtigkeit ist nicht das Evangelium, aber eine Folge von dessen.
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Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.[…]und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen